aus der weltwoche, einem nachrichten-magazin aus der schweiz:
http://www.weltwoche.ch/audio/mp3/Weltwoche_170107_Stadler.mp3
das ist 'n service, was?
« Impressionen eines Freitagabends | Britische Mädchen sind Kampftrinker der Zukunft »
@ 10. Mär. 2007. – 18:00:09
aus der weltwoche, einem nachrichten-magazin aus der schweiz:
http://www.weltwoche.ch/audio/mp3/Weltwoche_170107_Stadler.mp3
das ist 'n service, was?
hast du's dir angehört?
"Tja man kann alles so hinstellen wie man will."
Und das wird von der Deutschen Krebsforschung gemacht. Man wußte schon verher, was hinten rauskommen muss. Bei der Studie bekommt man den Eindruck, die Schlussfolgerung ist vor der Datenerhebung geschrieben worden.
Zum Glück funktioniert die dritte Gewalt in unserem Staat
(...und noch einsam aufrechte Journalisten!Anmerkung des Kommentators)
Von Georg Haupt, Frankfurter Neue Presse (Kommentar aus der Printausgabe)
Sie haben so ziemlich alles falsch gemacht beim Rauchverbot, was man nur falsch machen konnte. Im übersteigerten Gesundheitswahn unserer Zeit wurden klassische Grundrechte – insbesondere die der persönlichen Freiheit von Kneipenbesitzern und Gästen – einfach ausgeklammert. Warnungen von Fachleuten, die vor der Existenzgefährdung kleinerer Gastronomiebetriebe unter der Knute eines allgemeinen Rauchverbotes gewarnt hatten, wurden in den Wind geschlagen.
Zum Glück funktioniert die dritte Gewalt in unserem Staat. Gerichte haben in einigen Ländern bereits das Stopp-Signal gesetzt und Ausnahmetatbestände geschaffen, die jegliche bundesweite Einheitlichkeit einer gesetzlichen Regelung im Umgang mit dem blauen Dunst in Gaststätten nachhaltig zerstört haben.
Es ist nur konsequent, dass auch die hessische Landesregierung ihr deutlich übers Ziel hinausgeschossenes Gesetz nun anpassen will, wie dieses die FDP übrigens schon von Anfang an vorgeschlagen hatte. Es ist absehbar, dass auch hier zu Lande bald ein Gericht nein zum absoluten Rauchverbot sagen würde, weshalb die Sozialministerin nun schnell handeln will.
Interessant dürfte dabei werden, wo sich in diesem „bunten“ Landtag dafür eine Mehrheit finden wird. Die Liberalen wären in dieser Angelegenheit natürlich an der Seite der CDU-Ministerin, aber auch SPD und Grüne können mittelfristig kaum umhin, der veränderten Rechtsprechung Rechnung zu tragen. Dass sie dieses nicht voller Begeisterung tun werden, folgt allein aus der Tatsache, dass sich CDU, SPD und Grüne bei der Verabschiedung des Raucherschutzgesetzes mal auf breiter Basis einig gewesen waren. Völlig losgelöst von der unstreitigen Tatsache, dass Rauchen der Gesundheit schadet, kann aber auch eine noch so klare parlamentarische Mehrheit nicht einfach Grundrechte persönlicher Entfaltung einfach aussetzen, nur weil dieses gerade mal so in Mode gekommen zu sein scheint.
Die Diskussion um das Rauchverbot in der Gastronomie, die jetzt erst richtig in Gang kommen wird, kann auch ein Beispiel dafür geben, wie dieses Landesparlament mit demokratischen Grundrechten umzugehen gedenkt.
Genau, weil das ja NOTWEHR ist!
Hier ist schon mal eine Menge zum um die tobacco talibans rum zustellen;-))
Ich Hein Blöd und nicht zu therapieren, sondern güt zu "zwttischern", besonders beim...
Der Beitrag von Miss Fallen muss unbedingt für alle hier zu lesen sein. Ganz scharfe FrauenPOWER!!!
PASSIV kann man auch ohne RAUCHEN
Das vergangene Jahr war ein spannendes Jahr, voller Ereignisse, deren Folgen sich weit in die Zukunft ziehen werden. Ereignisse, die sich in unser Leben auf besondere Art eingeschlichen haben: unauffällig in den Medien präsentiert, recht wenig bemerkt. Man könnte trotzdem oder, gerade deswegen, vom Anfang einer Neuen Ära sprechen. Aktuellstes Beispiel der „Neuen Ära“ stellt das Nichtraucherschutzgesetz dar. Haben Sie aber bitte Geduld: es geht schliesslich um viel, viel mehr als das Rauchen!
Ein rauchendes Beispiel
Im Hintergrund der internationalen Anti-Rauch-Kampagne steht die World Health Organisation (WHO). Laut dem WHO-Bericht über „second hand tobacco smoke“ (2007) ist das Rauchen eine „schwerwiegende gesundheitliche Bedrohung“, es gäbe „gar keinen unbedenklichen Kontakt mit Tabakrauch“ und das Rauchen sei „gesellschaftlich inakzeptabel“. (1)
Dementsprechend wurde die Umsetzung des Rauchverbots in öffentlichen Räumen (wenn auch privater Nutzung) ohne Abwägung von Alternativen vollzogen. Trotz der Unzahl von Gaststätten in Berlin wurden sowohl Selbstbestimmung seitens der Gastronomen als auch eine vernünftige Abtrennung von rauchfreien Bereichen oder der Einsatz von Lüftungsanlagen, die das Problem stark mildern würden, abgelehnt. Durch die WHO-Zielsetzung von 100% rauchfreien Arbeits-, Transport- und Öffentlichkeitsräumen wird jegliche objektive Darstellung der Gefahr einfach ignoriert: Wie groß ist tatsächlich die Belastung bei einem kurzzeitigen/geringfügigen Kontakt zum Rauch z. B. auf dem Weg zur Toilette oder durch den Einsatz einer Schiebetür? Letztendlich, wird das Gesetz in der Gastronomie für immerhin mehr als 30 Mio. Raucher in Deutschland so totalitär umgesetzt, wie schon lange im Arbeitsbereich und bei der Bahn: die Raucher müssen verzichten oder rausgehen.
Ziel sei der Arbeitsschutz. Die Umsetzung zeigt aber, dass es die Absicht ist, die Raucher auszugrenzen. Deutliches Zeichen dafür war das Rauchverbot auf den berliner Spielplätzen im Sept 2007. Offene Orte, wo keine Geruchs- oder Gesundheitsbelastung entstehen kann. Begründung: das „schlechte Vorbild“ der rauchenden Erwachsenen für die Kinder. Eine erzieherische Maßnahme, die einem Präventionsstaat gebührt.
Passiv oder objektiv?
„Das Rauchen könnte tödlich sein“ steht auf jeder Zigarettenpackung. Die Bedeutung liegt genau im Konjuktiv – rechtlich gesehen hätte man es anders nicht schreiben können. Medizinisch gilt das Rauchen als ein starker Risikofaktor, der sogar tödlich wirken könnte – allerdings meistens in Begleitung anderer gravierenden Faktoren: Stress, schlechte Cholesterin-, Blutdruck- und Blutzuckerwerte, Fehlernährung, Bewegungsarmut, Übergewicht, genetische oder Umweltfaktoren. Die Gefahr hängt, wie bei allen Substanzen, von der Dauer und Art des Kontaktes ab. „Offizielle“ Studien versuchen krampfhaft die Tödlichkeit des Passivrauchens zu beweisen: durch einseitige, teilweise falsch berechnete und unseriöse Studien. Nach einem vielzitierten Bericht des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg sind z.B. im Jahr 2005 ganz genau 3.301 Menschen in Deutschland an Folgen des Passivrauchens gestorben. Keiner mehr, keiner weniger. Bei diesem akribischen Ergebnis wurden wesentliche Angaben über die Verstorbenen verschwiegen: ihr Jahrgang (65% hatten das stolze Alter von ca. 80 Jahren erreicht), ihr allgemeiner Gesundheitszustand, ihr Lebensverhältnisse u.s.w.
Die Medien behandeln das Thema genauso populistisch, wie andere „Gesundheitstrends“, die „Klimakatastrophe“, die Vogelgrippe oder der Terrorismus: faszinierend und fanatisierend. Schwindelerregende Zahlen werden tagtäglich in Schlagzeilen hochgepeppt, bis vollkommen unwissenschaftliche Ausdrucksformen als selbstverständlich gelten.
Es ist in der Tat unmöglich, eine realistische Schätzung der Todesfälle aufzustellen, die ausschließlich auf den Tabakkonsum zurückzuführen sind. Nicht nur weil Krebs, Kreislauf- und Atmungssystemserkrankungen in einem komplizierten, noch verschlüsselten Verhältnis zu mehreren anderen Risikofaktoren stehen, sondern auch, weil die Mehrheit dieser Studien direkt oder indirekt von der Pharmaindustrie bzw. den Tabakkonzernen finanziert werden. Wer solche genauen Zahlen nennt, kann und soll nicht ernst genommen werden!
Absicht dieses Textes ist es nicht, zu beweisen, dass das Rauchen ungefährlich sei! Tatsache ist aber, dass die aktuellen Studien definitiv nicht ausreichen, um einen Rauchverbot in öffentlichen Räumen, in dieser Art und Weise zu begründen.
Imagemakers
Daraufhin wurden WHO, daran verdienende Apotheken und Krankenkassen gezwungen auf andere Mittel zurückzugreifen: „Rauchen altert die Haut“ (die wir sonst mit so vielen giftigen Substanzen jung zu halten versuchen), „schwärzt die Zähne“ (die wir mit so vielen invasiven Behandlungen weiss und gerade zu halten versuchen), ist „Gewohnheit der Unterschicht“ (eine Beleidigung unseres Klassenstolzes – falls wir noch einen besitzen), das Rauchen wird von riskantem Genußmittel zu tödlicher Droge, böse und unmoralisch. In den meisten Mainstream Filmen erscheinen Raucher als agressive oder verzweifelte Figuren – die, nach Lösung ihres Problems, selbstverständlich mit dem Rauchen aufhören. Vorhandene Bilder von Rauchenden sind inzwischen tabu – folgen wir hiermit dem orwellschen Muster, Geschichte hemmungslos zu manipulieren?
Kranken Kassen
Eine häufig gestellte Frage ist, „warum sollte ich (durch meine Krankenkassenbeiträge) die Krankheiten des „Raucherwahns“ bezahlen?“ Dabei ist den meisten nicht bewusst, dass über 70% des Tabakpreises Steuer ist. Mit jährlich über 14 Milliarden Euro, ist die Tabaksteuer die ertragreichste, besondere Verbrauchersteuer nach der Mineralölsteuer. Rauchen deckt Krankenkassenfinanzlücken, Sicherheitsprojekte u. a. – kein Wunder, dass keiner es zu verbieten wagt. Durch Anwälzen aller Kreislaufs-, Atemwegs- und Tumorerkrankungen allein aufs Rauchen stehen die sogenannten „Raucherbehandlungskosten“ stolz neben den Kosten für chronische Krankheiten und den Kranken- und Pflegekosten älterer Menschen. Trotz aktueller Studien, die das Gegenteil zeigen.
Eine wesentliche Rolle bei dieser Debatte spielt die Finanzierung des Gesundheitssystems, die durch maßlose Bürokratie, Mißverwaltung, Pharmaindustriegrössenwahn und chronisch versagende Politik kaum noch zu bewältigen ist. Es ist zum Problem geworden, dass wir so viel länger leben: mit oder ohne „Rauchererkrankungen“ ist das Durchschnittsalter hierzulande auf ca. 78 (M) / 82 (Fr) Jahre gestiegen.
Die Pflicht der Gesundheit
Der deutschen Bevölkerung werden inzwischen mehrere Wege angeboten, die Kosten für ihre Gesundheit zu senken. Im Jahr 2007 hat das Kabinett die Meldepflicht bestimmter Krankheitsursachen beschlossen. Ärzte und Krankenhäuser sollen den gesetzlichen Kassen demnach Daten übermitteln, wenn „Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass Versicherte sich eine Krankheit bei einem von ihnen begangenen Verbrechen oder vorsätzlichen Vergehen oder durch eine medizinisch nicht indizierte Maßnahme zugezogen haben“. Den Kassen wird das Recht eingeräumt, Versicherte bei „selbst verschuldeten“ Krankheiten an den Behandlungskosten zu beteiligen und das Krankengeld ganz oder teilweise für die Dauer dieser Krankheit versagen und zurückzufordern.(2)
Dabei wird gefragt: Was ist eigentlich (k)eine „selbst verschuldete“ Krankheit? In einer Studie der Universität Freiburg („Eigenverantwortung und gesunde Lebensweise“, 2005) findet man einige Vorschläge [Auswahl]:
Keine Verantwortung: Krankheit aufgrund unverschuldeter Unfälle, HIV-Infektion als Folge einer Vergewaltigung.
Geringe Eigenverantwortung: Berufserkrankungen mit Vorauserkenntnis, Folgeerkrankungen zustimmungspflichtiger ärztlicher Eingriffe (z.B. Spätschäden von Operationen), Krebs ohne klaren genetischen oder verhaltensbedingten Hintergrund.
Eigenverantwortung: Auto- und Freizeitunfälle, ernährungsbedingte Erkrankungen, Infektionen und ihre Folgen bei vermeidbaren Erkrankungen.
Sehr hohe Eigenverantwortung: Lungenkrebs bei Rauchern, Leberschäden bei Abhängigkeitskranken, Folgen von Infektionen bei Urlaubsreisen, Herzinfarkt aufgrund multipler verhaltensbedingter Risiken ? Volle Eigenverantwortung: Krankheit aufgrund von Freizeitsunfällen, HIV-Infektionen oder klassische Geschlechtskrankheiten bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr. (3)
Und weil gesund nicht gleich gesund bedeutet, hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bei der neuen Chronikerregelung für eine Beratungspflicht zur Krebsvorsorge entschieden: wer sich von seinem Arzt nicht regelmäßig beraten lässt, muss 2% statt 1% seines Einkommens für eine spätere Krebsbehandlung aufwenden. Die neue Regelung umfasst Gebärmutterhalskrebsvorsorge, Mammographie, Stuhltest, Darmspiegelung und Hautkrebsfrüherkennung. Der G-BA soll in seinen Richtlinien festlegen, „in welchen Fällen Früherkennungsuntersuchungen ausnahmsweise nicht zwingend vorgeschrieben sein sollen“.
Leben und Leben aufrechterhalten Genau hier ist der Punkt, wo die Sache zur Hysterie wird. Inzwischen gelten viele, normale Aspekte des menschlichen Daseins als behandlungsbedürftig oder vermeidbar. Schwangerschaft und Geburt, PMS-Syndrom, Wechseljahre, BMI-Index, Safer Sex, Impfungen, Anti-Aging, Hyperaktivität, Burnout, Depression, Altersdemenz: Jeden Tag wird irgendeine Lebenssituation durch pseudowissenschaftliche Namensvergabe zu Gefahr erhoben. Über 20% der Deutschen gelten als chronisch krank. Erschreckendes „Infomaterial“, Bonussysteme der Krankenversicherungen, belohnte Präventionsprogramme (bzw. bestrafte Nichtteilnahme) und Plichtberatungen machen jeden (auch gesunden) Menschen zum „Patienten“. Aus Gesundheitsbewusstsein wird Zwang zur angepassten „Verantwortung“. Der Kranke ist an seiner Krankheit schuldig, der Gesunde für die Zunkunft seiner Gesundheit haftbar.
Dies alles hat nicht im Geringsten mit einer ganzheitlichen und vorsorgenden Medizin zu tun.
Durch Instrumentalisierung der Interessen und systematischen Aufbau von Angst und maßgeschneiderter „Selbstverantwortung“ versuchen Staat und Krankenkassen aus einem solidarischen Gesundheitssystem eine rein wirtschaftliche Gesundheitsinstutition zu schaffen, die sich nach den Prinzipien des freien Marktes finanzieren soll.
Die WHO beschreibt die menschliche Gesundheit nicht als die Absenz von Krankheit sondern als einen „Status absoluten physischen, mentalen und gesellschafltichen Wohlbefindens“. Dabei wird unser „Wohlbefinden“ alleine von WHO und Staat definiert. Freiheit, Genuß, Solidarität, Kreativität und Wissen hinken hinter Vorsorge und Kosteneinsparungen her. Die Gesundheit wird zu einer bloße Aufrechterhaltung des Immunsystems degradiert, eine konsumierbare und kostenintensive Pflicht – uns wird die Utopie eines Lebens ohne Leid und Tod aufgezwungen.(4)
Und der letzte macht das Licht aus …
Leider ist dies alles kein Science-Fiction. Zwischen Studien und Gesetz scheint es keine Wissenschaft mehr zu geben: kaum gibt es eine statistische Beobachtung, entsteht ein neues Gesetz. Nach dem Vorgehen gegen das Rauchen entschied sich der WHO Ausschuss für ein drastisches Vorgehen gegen den Alkoholkonsum (Vorsicht: nicht Alkoholmissbrauch!) Nach wissenschaftlichen Studien (kennen wir ja schon) bilde Alkohol einen „vermeidbaren Risikofaktor, verantwortlich für den vorzeitigen Tod von 2,3 Mio. Menschen weltweit durch Herz-, Leber-, Kreislauf- und Krebserkrankungen, Verkehrsunfälle, Gewalt, sexuell übertragene Krankheiten, AIDS und Selbstmord. Alkohol steckt hinter Arbeitslosigkeit und betrieblichen Fehlzeiten“. Die in 2 Jahren umzusetzenden Maßnahmen beinhalten massive Informationskampagnen, Regulierung des Vertriebs und des Marktpreises alkoholischer Getränke und sollten vorallem „Gefährdete durch den Alkoholkonsum anderer“ schützen (Reuters, 25.1.08). Freiburg und Magdeburg haben bereits Alkoholverbotszonen, Neuruppin, Hamburg und Berlin sind noch am Diskutieren. Als Jugendschutzmaßnahme wird von der Politik z. Z. ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen gefordert.
Zum Glück sind unsere Kinder in guten Händen: Kinderarzt, Jugendamt, Gesundheitsbehörde und Schule übernehmen ab sofort die Überwachung. Anhand der letzten Fälle von Kindesvernachlässigung sind die Vorsorgeuntersuchungen jetzt für alle Kinder Pflicht – auch eine Meldepflicht der Ärzte bei „auffälligen Eltern“ tritt ab 2008 in Kraft. Die Jugendämter dürfen bei Familien nicht erscheinender Kinder „Beratungen“ durchführen. Falls sich Eltern dem Pflichttest für ihre Kinder entziehen, müssen sie mit rechtlichen Sanktionen rechnen. Hierbei wird das wiederholte Versagen der Jugendämter ignoriert, die wirklichen Gründe von Kindesvernachlässigung unter den Teppich gekehrt und Millionen von Familien noch ein Zwangsverhalten verordnet.
Und weil auch der gesundeste Mensch durch Terorrismus gefährdet ist, wurde die (2007 in Deutschland beschlossene) Vorratsdatenspeicherung zu unserem Wohl erweitert: nach der Novellierung der gesetzlichen Vorschriften zur Telekommunikationsüberwachung und anderer Ermittlungsmaßnahmen sollte die Kommunikation von Ärzten und Patienten „nach einer Verhältnismäßigkeitsprüfung bei strafrechtlichen Ermittlungsverfahren verwertet werden können“ (BJM). Die ärztliche Schweigepflicht wird damit praktisch abgeschafft – und der Skandal der verschwundenen Geheimdaten von Millionen von Eltern, Kindern und chronisch Kranken Ende 2007 in England lässt die Vorstellung offen, was uns noch erwarten könnte.
Hauptsache: es wird überwacht, gespeichert, verwertet und zur Kasse gebeten. Dabei glauben Sie bitte nicht, dass irgendjemand Interesse an Ihre Gesundheit hat!
F A Z I T
Nein, dieser Text hat nicht nur mit dem Rauchen zu tun. Es geht um eine „Neue Ära“, in der wir unsere Körper nicht mehr frei, nach eigenem Wissen und Glauben behandeln dürfen. Die wirkliche Gefahr ist, uns irgendwann vor einander Verbergen zu müssen. Durch eine selbstgetragene Inquisition könnte es sein, dass wir uns bald nicht mehr in die Öffentlichkeit trauen: weil wir mollig oder kurzatmig sind, nach Alkohol riechen, Lust auf Fleisch haben, Schwul sind oder eine schlechte Phase durchmachen, die „depressionsverdächtig“ wirkt. Wenn unsere Ärzte uns verpetzen (müssen), niemand uns als Gast oder Arbeitnehmer nehmen darf und sämtliche Gespräche und Handlungen überwacht, gespeichert und bewertet werden, werden wir uns bestimmt nach der Zeit sehnen, wo es noch ein Recht auf Selbstbestimmung und kritikfreie Lust gab.
Vorsicht die Umgestalltung(bei dem Saustall von öffentlicher Meinung, die eindeutig private Faulheit darstellt und schon Wollust an der Ausgrenzung von Mitbürgern präsentiert, ist das DOPPEL L in der UMGESTALLTUNG schön plakativ. Ach ja, und das ist auch gut so...)unserer Gesellschaft in ganz Europa ist auf der Agenda.
"Die Demagogie der vorgeschobenen Gesundheitsdemokratur" hat schon Herr Nietzsche vorausgesehen:
"Der im Ganzen geringe Erfolg der Morallehrer hat darin seine Erklärung, dass sie zu ehrgeizig waren:
,
Sie wollen allzu gern Vorschriften für alle geben.
Dies aber heißt im unbestimmten schweifen
und Reden an die Tiere halten,
um sie zu Menschen zu machen:
Was Wunder, dass die Tiere dies langweilig finden.
Friedrich Nietzsche, Morgenröte(1881)
Weltweite Organisation für Freiheit aus der Taufe gehoben
Internationale Koalition gegen Prohibition in Holland gegründet
Organisationen aus zahlreichen Ländern, die sich der zunehmenden staatlichen Einmischung in den privaten Lebensstil der Menschen widersetzen, haben am vergangenen Samstag auf dem holländischen Ijsselmeer einen Dachverband ins Leben gerufen: Die Internationale Koalition gegen Prohibition (ICAP - International Coalition against Prohibition).
'In der Vergangenheit haben jene, die den Konsum von Tabak, Alkohol und sogar den Genuss süßer und fetter Speisen einschränken sollen, nur einer zersplitterten und weitgehend ineffektiven Opposition gegenübergestanden' sagt John Gray aus Wales, eines der Vorstandsmitglieder der Koalition, 'das wird sich jetzt ändern.'
Die Gründungsdokumente der Koalition, der sogenannte Aldebaran-Vertrag, wurden von elf Organisationen unterzeichnet, die in Nordamerika, Deutschland, Italien, Großbritannien, Dänemark und anderen Ländern aktiv gegen übermäßige staatliche Regulierung sind. Zahlreiche weitere Gruppen haben Interesse an einem baldigen Beitritt bekundet.
Auch Netzwerk Rauchen, die führende deutsche Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung der Rauchenden, ist der Koalition als Gründungsmitglied beigetreten. Bundesgeschäftsführer Christoph Lövenich gehört mit fünf weiteren Mitstreitern dem designierten Vorstand an. Lövenich: „Der Gesundheitsfanatismus ist eine der gefährlichsten Ideologien heutzutage, vergleichbar mit dem Rechtsextremismus und dem religiösen Fundamentalismus. Er bedroht die alltägliche Freiheit der Menschen und hat schon vielfach Eingang in Gesetzgebung gefunden. Wir werden ihn weltweit bekämpfen.“
Das erste Großprojekt der Internationalen Koalition gegen Prohibition soll eine Weltkonferenz zum Thema "Rauchverbote und Lügen" werden.
http://www.netzwerk-rauchen.de
Die Todsünde der Intellektuellen
Unsere Richter haben bisher sehr genau erkannt, dass Verwaltung nur ein anderes Wort für Regierung ist - die Organisation und Durchsetzung als eine Kategorie des Zwanges. Gottlob, unsere Richter erkennen diese Schimäre in letzter Zeit immer öfter und verteidigen somit unser aller Freiheit. Das war in Deutschland nicht immer so. Einer der Gründe etwas entspannter auf den 11. Juni zu schauen. Die Eigentumsrechte der Wirte werden einen nicht unerheblichen Ausschlag geben.
Was zurzeit von unseren politischen Verwaltern an Belehrung und Bevormundung über uns einprasselt, hat nun gar nichts mehr mit dem Gestalten von Rahmenbedingungen einer offensiven Gesellschaft zu tun. Durch alle Parteien, bis auf die FDP, ist Erwachsenen-Erziehung angeordnet.
"Die Todsünde der Intellektuellen ist nicht die Ausarbeitung von Ideen, wie fehlgeleitet sie auch sein mögen, sondern das Verlangen, diese Ideen anderen aufzuzwingen." (Paul Johnson)
"Miss Fallen" sollten uns Allen die Tendenzen die in dem erhellenden Text angezeigt werden. Niemand spricht von den Milliarden die jährlich an Steuergeldern in emphatischer
Selbstzerstörung der Demokratie verlustiert und verschleudert werden.Aber eine ganze Bevölkerungsgruppe stellt man geschlossen an die Wand, fröhlich zur Däfamierung freigegeben. Wie hoch sind die Steureinnahmen durch die Tabaksteuer?
Warum behandelt man uns Raucher wie Herr Zumwinkel?
Aber gerecht muss es zugehen und gleichzeitig in den eigenen Säckel. Dieser Herr, Alexis de Toqueville hat die EU schon vor hundert Jahren erkannt:
"Fast überall in Europa herrscht der Souverän auf zwei Arten: den einen Teil der Bürger lenkt er durch ihre Furcht vor seinen Beamten, den anderen durch die Hoffnung, seine Beamten zu werden." - Über die Demokratie in Amerika
Deshalb, bei der ganzen Debatte um die Verbotskultur, nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren:
"Remember, democracy never lasts long. It soon wastes, exhausts, and murders itself." John Adams
Wie lange kann der Staat die Plünderung seiner Kassen durch Wahlgeschenke verteilende Politiker aushalten? Seit 1970 haben sich die Sozialausgaben je Einwohner mehr als verdoppelt, siehe dazu unsere Seite über Sozialpolitik. Bereits 41% der stimmberechtigten Deutschen beziehen ihr Einkommen hauptsächlich aus den Sozialleistungen des Staates. Diese Zahl wird in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Es ist zu erwarten, daß bald die Mehrheit der Wähler vom Staat abhängig sein wird.
Die Expansion des Sozialstaats ergibt sich aus der Funktionsweise der Demokratie. Die Politiker sind bestrebt, sich durch steuerfinanzierte Wohltaten gegenseitig zu übertreffen, während die Wähler jenen Kandidaten den Zuschlag geben, die am meisten versprechen. Es gibt einen demokratischen Selbstverstärkungseffekt, der dafür sorgt, daß für die politische Klasse der Einsatz im Prozeß des Stimmenkaufs immer höher wird und im gleichen Maß auch die Ansprüche der Wähler steigen.
Gegen den ständig wachsenden Wählerblock der Nettobezieher aus staatlichen Umverteilungsmaßnahmen hat die Minderheit der Nettozahler keine politischen Möglichkeiten. Einmal auf den Geschmack gekommen, wird die Mehrheit der sozialpolitischen Nutznießer für eine Ausweitung des Sozialstaates stimmen, obwohl dieser bereits jetzt nicht mehr finanzierbar ist. Die Staatsverschuldung hat schon ein Rekordniveau erreicht und sie nimmt mit großer Geschwindigkeit (circa 2.500 € pro Sekunde) weiterhin zu. Ein Staatsbankrott könnte nur vermieden werden, wenn eine Wählermehrheit gegen ihre eigenen ökonomischen Interessen stimmt. Das ist sehr unwahrscheinlich.
"A democracy cannot exist as a permanent form of government. It can only exist until the voters discover that they can vote themselves largesse from the public treasury. From that moment on, the majority always votes for the candidates promising the most benefits from the public treasury with the result that a democracy always collapses over loose fiscal policy, followed always by a dictatorship." Lord Alexander Fraser Tytler
Quelle:mehr-freiheit.de
So, liebe Freunde und für die Gesundheit und die "Soziale Gerechtigkeit" -- ja die würden selbst für den Weltfrieden die Freiheit opfern -- (wie immer das gerade definiert gebraucht würde;-) wird es immer Dolle geben die gerne die Freiheit aufgeben. Mit Freuden, so war dies zumindest in Deutschland sehr gern der Fall.
Der Letzte macht dann das Licht aus...
was mit stinkt ist bei schall und rauch zuerfahren.
ein echter lichtblick der blog von freemann.
Leider das Beste das ich bisher zu diesem Themenkreis lesen konnte!
Wo diese Lüge einzulesen ist wird auch von Bedeutung sein.
basic thinking ist einer der meistgelesenen Blogs in Deutschland. Wenn durch die gesetzten Scheren im Kopf nichts in den Printmedien
die gesellschaft verwandelt sich in eine hybride zwischen gefängnis und asyl, wenn das glück( und die gesundheit!!!) ziel der regierenden ist.
nicolas gomez davila
kolumbianischer philosoph und aphoristiker
Über 800 Kommentare auf jetzt.de!!!
Auf Readers Edition wird gerade der "Blaue Salon II" eröffnet!
"Zentrum des “Blauen Salons” steht dieses Mal eine Wortmeldung zum Thema, die der Debatte ums Rauchen einerseits außergewöhnlich geistreiche Überlegungen hinzufügen soll und sich andererseits durch innovative Gedankenzüge auszeichnet. Schließlich soll an dieser Stelle eine fruchtbare Diskussion ausgelöst und unterstützt werden. Wir wollen weg von den ausgetretenen Pfaden, die ermüdend zwischen „ich-bin-dagegen-basta“ und „ich-bin-gegen-dagegen-ätsch“ pendeln.
Besagter Beitrag ist vollständig auf dem Blog von Miss Fallen zu lesen. Es handelt sich um eine überaus scharfsinnige und intelligente Zusammenfassung der Debatte ums Rauchen. Miss Fallen sieht in der Debatte um das Nichtraucherschutzgesetz nur eines von vielen Beispielen, welche darauf hinweisen, dass eine „Neue Ära“ anbrechen könnte. Denn, was den meisten Kritikern des Rauchens anscheinend noch nicht ganz klar ist: „Es geht schließlich um viel, viel mehr als das Rauchen.“ Denn die, von ihr als „Neue Ära“ bezeichnete Periode, spricht von einer Gesellschaft, „in der wir unsere Körper nicht mehr frei, nach eigenem Wissen und Glauben behandeln dürfen.“ Der im Entstehen begriffene Präventionsstaat hält sich beileibe nicht beim Rauchen auf. Alkoholkonsum und Vorratsdatenspeicherung gehören ebenso auf seine Agenda."
http://www.readers-edition.de/2008/05/03/der-blaue-salon-ii-ein-plaedoyer-fuer-den-rauchgenuss/]
Gas gewe. längär lewe, gelle!!
Der Blaue Salon III hat eröffnet!
...und immer wieder Bätzing, Sabine im Auftrag der allumfassenden, kujonierenden Prävention, here we go:
Bätzing propagiert weiter öffentlich die Passivrauchlüge und verbreitet Umfrageergebnisse, die allen anderen Studien widersprechen
Wissenschaftliche Widerlegungen der Lüge „Passivrauchen“ werden nicht reflektiert
Immer wieder BätzingDie Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD) stellte am Wochenanfang, wie bereits berichtet, den Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung vor. In Sachen Nichtraucherschutz strotze sie dabei voller Eigenlob über das Erreichte und zudem wärmte sie die Passivrauchlüge erneut auf und schwafelte über die angeblichen 140.000 Menschen, die nach ihrer Aussage jedes Jahr an den Folgen des Rauchens sterben.
Zudem behauptete sie, eine Meinungsforschung belege, dass sich 71 Prozent aller Menschen(Befragte) für das Rauchverbot ausgesprochen hätten. Eigentlich bizarr, dass es keine genaueren Informationen zu dieser Enquete gibt, die außer ihr auch scheinbar niemand kennt und die jeder anderen Umfrage vollkommen widerspricht.
Lebt die Politikerin eigentlich auf einer Insel? Oder wie kann es sein, dass ihr Ministerium sich den mehrenden Kritikern, die sich mit Gutachten und wissenschaftlichen Erkenntnissen gegen die unhaltbaren Äußerungen der Drogenbeauftragten wehren, einfach verschließt? Die tägliche Arroganz und das Ignorantentum passen auf keinen Fall in eine demokratische Zeitrechnung. Es sollten Überlegungen angestellt werden, wer S. Bätzing einen Clippingservice finanziert, damit sie sich endlich einmal ein Bild machen kann, auf welcher Basis ihre Aussagen stehen. Damit sei die Widersprüchlichkeiten zu den fachlich qualifizierten wissenschaftlichen Widerlegungen ihrer Passivrauchlüge, die sie mit dem DKFZ beständig in die Öffentlichkeit posaunt, einmal deutlich präsentiert bekommt.
Eine aktuelle Übersicht der wissenschaftliche Widerlegungen der Lüge „Passivrauchen“ / Von Grieshaber über Gutmann bis Even und Stadler
Professor Scherer: (Anhörung im Landtag Rheinland-Pfalz)
http://www.vcpoe.at/dynamisch/news/news.php?id=34 (deutsch)
Studie FA. Gutmann (Ventilation):
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/attachment.php?aid=20
Professor Grieshaber: (Arbeitnehmerschutz in der Gastronomie) www.bgn.de
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=145 BGN. Deutsch)
Professor Even (Lungenarzt):
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=164 (Deutsche Übersetzung)
Professor Molimard: (Spezialist der Tabakentwöhnung)
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=197 (Englische Übersetzung)
Professor Stadler
Molekularbiologe)
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/spotlight/und_jetzt_tief_luft_holen/
Professor Ropohl: (Philosoph der Technologie)
http://www.ropohl.de/4.html
Bofetta: 1991-1998: (mit 12 Instituten aus 7 Ländern)
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9776409?dopt=Abstract
Enstrom/Kadat: (Langzeitstudie 1960-1998). 39 Jahre lang, fast 120.000 Probanden
http://www.bmj.com/cgi/content/full/326/7398/1057
Dr. Siegel (Säule der Antiraucherindustrie) packt aus:
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=152 (Deutsche Übersetzung)
www.passiv-rauchen.de / Bis heute unbeantwortete Anfragen an das DKFZ:
http://www.passiv-rauchen.de/das_papier_des_dkfz.htm
Scharfe Kritik gegen die WHO: Sie liefert weder Beweise noch Methoden:
http://www.welt.de/wissenschaft/article918671/WHO_gibt_zweifelhafte_Gesundheitstipps.html
- Stand Ende April 2008 -
Quelle:smokersnews.de
Denn obigen Text habe ich zweimal bei welt-online posten wollen. Hat auch funktioniert. Nur nach einem Tag war er jedesmal wieder draussen. Bei Faz übrigens genauso.
Es langt langsam, für was halten die uns eigentlich?
Sind wir für Frau Bätzing Werte wie Integrität und Glaubwürdigkeit veraltet?
Was für ein Ding, denn heute ist er wieder eingesetzt. Die Franktionen scheinen auch durch die Redaktionen zu laufen:-)
So und das ist der "vollständige" Thread.
Es gibt auch immer mehr Gegenwehr (siehe Link) und ausserdem wird am 11.06. das Verfassungsgericht in Karlsruhe über das Rauchverbot in der gastronomie entscheiden.
Der Termin vor Gericht am 11. Juni In Karlsruhe wird Klarheit bringen!!!
Dem Feind die Stirn, dem Freund das Herz.
hier gibt zusätzlich noch einen thread, gelle!
Logo wird das Rauchverbot negiert.
Wir warten auf die freiwilligen Rauchblockwärter mit Anhang!!!
Leute, das wird noch sehr pfiffig und rauchen tuts auch weiter.
Saludos a todos
Da der Drang meine Kommentare mir nichts, dir nichts einfach so zu entsorgen, hab ich gleich das Posting zum Zensor gesandt.
Der schmiss mich wieder raus. Obwohl ich mir soooeine Mühe gab.
Böse, böse Admin-Welt:
Lieber Admin!
Wie du sehen kannst wird alles wieder auftauchen was hier gestrichen wird. Denn, wir haben den Vorschulkindergarten, den Kindergarten und die Volksschule besucht. Einige von den ganz, ganz Schlauen haben auf der Univetiti stupitiert und können Texte kopieren und dann ganz woanders mit dem Vermerk auf diese Seite verlinken.
Was ist den jetzt dööfer( schon blödes Wort, nicht wahr?) stehen lassen oder von aussen auf euer geistiges Nannytum hingewiesen zu werden?
Hein Blöd im geistigen Aufwind!
PS: Natürlich taucht auch der wieder auf:-))Damit die Admins nie lange Weile schieben.
Der Schweizer Blog "sackstark" geht auf eine ganz schmudelige Geschichte ein: Bereitet die WHO ein Konkubinatsverbot vor?
Wir feiern jetzt ganz schräge Blogparties mit den gesellschaftstechnischen Obergesundheithysteriker, sowie Anti-Aging-Wellnes-Beckenbodengradrückern und schwagerschaftskurs-vorbereitungsgedöns Heimern.
Auf gut Deutsch: Lieben wir wieder unsere Nächsten und machen Ihnen unseren Standpunkt klar.
Mal so zur Abwechslung, wär doch Bubuklar?
Info am Rande:
"Petition für bundesweit einheitliches Rauchverbot ohne Ausnahmen" gefunden auf dem Tabakblog!
"Bis zum 26. Juni 2008 kann man sich an einer Petition an den Deutschen Bundestag beteiligen. Darin wird ein einheitliches Rauchverbot ohne Ausnahmen gefordert."
Das zehnte Posting war zuviel für den Tabakblog. Dann eben hier:
"Liebe Brigita, es hat seinen Grund zweimal (Zitat Von Mr. Siegel) dasselbe aufzutischen: Noch nie habe ich es erlebt, dass jedes Argument als null und nichtig verballhornt wird. Es langt einfach empört um sich zu schlagen. Beim Thema PASSIVRAUCH ist das zum guten Ton mutiert, besonders bei allen gutmenschlich, konstruierten Zeitgenossen und wird anscheinend sonst akzeptiert. Ich weise auf folgende Stimmen:
Eine aktuelle Übersicht der wissenschaftliche Widerlegungen der Lüge „Passivrauchen“ / Von Grieshaber über Gutmann bis Even und Stadler (dito wie auf dem thread hier)
In diesem Sinn: Wiederholung bringt Verstärkung
Dem Feind die Stirn, dem Freund das Herz!
Ricci Bin Parat"...das war tatsächlich zu viel des Guten für den Tabakblog
Die schwachköpfigen Politiker, die zwar sachlich von ihrer Diätenerhöhung überzeugt waren und doch jetzt einknicken, weil sie schmerzhaft spürten:"Nicht umsetzbar, weil nicht vermittelbar."
So ein ein Blödsinn wie der, von dieser Nannywirtin auch nicht:
Dienstag, 20.05.2008
Wirtin aus Straubing klagt gegen Raucherclub-Kollegen und will dem VEBWK in die Suppe spucken
Ärger für die Raucherclubs angekündigt
Nichtraucherwirtin macht Stimmung
Seit Wochen wehrt sich eine Straubinger Nichtraucherin-Wirtin, Hannelore Wutzdorff-Brunner (natürlich ein Doppelname) gegen die Raucherclubs in ihrer Umgebung. In der niederbayerischen Stadt verwandeln sich immer mehr Kneipen zur geschlossenen Gesellschaft für Raucher und punkten damit bei den Gästen. Im «Hannes Chaos» bleibt dagegen die Kundschaft weg, seitdem keine Aschenbecher mehr auf den Tischen stehen. Freitags sind der Rockkneipe 10 bis 20 Prozent des Umsatzes weggebrochen, samstags ein ganzes Drittel, am ehemals starken Mittwochabend noch mehr. Die absolute Wettbewerbsverzerrung sei das, schimpft die 64-jährige Wirtin. Frage: „Warum macht sie ihre Kneipe nicht zum Raucherclub?“
In der Straubinger Innenstadt sind laut Ordnungsamt 20 von rund 70 Gaststätten reine Raucherclubs. Unter den Kneipen, die abends und nachts noch geöffnet sind, gebe es aber nur noch acht Nichtraucherläden, sagt Wutzdorff-Brunner. Selbst Wirtskollegen, die eigentlich keine geschlossene Gesellschaft für Raucher gründen wollten, seien mittlerweile «umgefallen» - wegen des Umsatzdrucks. «Straubing ist fast eine einzige 'geschlossene Gesellschaft'», sagt die Wirtin. Das neue Rauchverbot findet die 64-Jährige gut, die ihr nicht genehmen Schlupflöcher im Gesetz eher nicht.
Hannelore Wutzdorff-Brunner stellt ihren Gästen (hat sie noch welche?) mittlerweile auch einen Ausweis aus - «aus Gaudi», wie sie sagt. Bei ihr gibt es allerdings einen Nichtraucherclub und einen «Nichtmitgliedsausweis», der «zu nichts berechtigt» und eine schlichte 08/15-Nummer hat. Auf der Rückseite steht zusätzlich noch ein Dank an die «liebe CSU» - für das durchdachte «Raucherschutzgesetz».
Unterm Strich: Wer will denn mehr? Hier die Raucher und dort die Nichtraucher. Ist doch gut so, Frau Wutzdorff-Brunner. Dass man mit Nichtraucherparolen keinen Umsatz machen kann, das wissen die Genussmenschen schon lange. Nur die Vorturner der Verbotsmaschinerie wollen dies nicht erkennen.
Quelle:smokersnews.de
Wenn ein Gesetz so massiv durch Bürger negiert und unterwandert wird dann wird es höchste Zeit Alarm zu schlagen.
Ed gab nie eine Nachfrage für NICHTRAUCHERKNEIPEN, denn der Lebensstil von Nichtrauchern dehnt sich nur perivär auf Kneipen aus;-)
Daran wird sich auch in Zukunft nixen ändern!
Wotanische Grüße
Viva Bavaria
Der „DRC“ (Deutscher Raucherclub) hat den Nerv der Zeit getroffen
Paderborner Unternehmer bieten Schützenhilfe für „Raucherclub-Gründungen“
Für den neugegründeten „Deutschen Raucherclub“ gibt es reichlich Arbeit. Dieter Böhden und Bernd Werner, die Macher des „Clubs“, haben einen Volltreffer erzielt. Mit ihrem Konzept, unter dem als Marke geschützten Namen, bieten sie den hilfesuchenden Gastronomen echte Lösungen an.
Immer mehr Wirte melden sich, um ihre Kneipe, Disko oder Gaststätte in einen Club umzuwandeln, wo weiterhin geraucht werden kann. „Als wir den Flickenteppich gesehen haben, der daraus resultiert, dass der Nichtraucherschutz ein föderales Thema ist, war uns klar: Wir müssen uns was einfallen lassen, damit das einheitlich wird.“ Ferner resümierten die beiden: Wenn selbst in Bayern, wo seit Ende vorigen Jahres nicht einmal mehr in abgetrennten Gaststätten-Nebenräumen gequalmt werden darf, neuerdings Raucherclubs wie Gänseblümchen auf Sommerwiesen sprießen - weshalb sollte es dann nicht auch möglich sein, die Verfechter des blauen Dunstes bundesweit unter einem Dach mit einheitlichem Club-Logo zu vereinen?
Gedacht, getan. Dazu ließe sich anmerken, dass die bayerische Gesetzgebung die Aufhebung des Rauchverbots in geschlossenen Gesellschaften, worauf die Club-Lösung im Grunde fußt, explizit gar nicht vorsieht. „Aber sie wird geduldet“, betont DRC-Initiator Bernd Werner. „Und solange es keine Auslegungsvorschriften gibt, schreiten die Ordnungsbehörden auch nicht ein.“
Im Rheinland liegt der Fall anders, weil Paragraf 4b des nordrhein-westfälischen Nichtraucherschutzgesetzes (NiSchG NRW) besagt: „Die Rauchverbote gelten nicht, soweit Gaststätten im Einzelfall ausschließlich für geschlossene Gesellschaften zur Verfügung stehen.“ Mit anderen Worten: Sobald ein Gastronom in Köln seinen Betrieb zum Club deklariert und entsprechend betreibt, zu vorher festgelegten Zeiten und nur für Mitglieder mit entsprechendem Ausweis, droht ihm und seinen rauchenden Gästen kein Ungemach.
Allerdings müsste so mancher Raucher - erst recht der ortsfremde - lange nach einer qualmkompatiblen Schänke suchen, da Gastronomieführer und Szenenhefte bislang nur auf rauchfreie Adressen hinweisen.
Dieses Manko konnten Dieter Böhden und Bernd Werner beseitigen; freilich nicht zu ihrem finanziellen Nachteil. Auf ihrer Internetseite kann sich jeder Wirt gegen Gebühr mit Anschrift, Öffnungszeiten und näheren Details registrieren lassen und ist damit sozusagen „willkommen im Club“. Umgekehrt liefert der DRC das Erkennungslogo und auf Wunsch Geschenkkarten, die der Wirt (respektive Clubbetreiber) für treue Stammgäste erwerben und an diese weitergeben könnte. Ansonsten muss jeder Gast, rauchend oder nicht, ähnlich wie bei einem Automobilclub eine Jahresmitgliedschaft leisten, die neun Euro kostet und erhält dann mit seiner persönlichen Clubkarte in allen registrierten Raucher-Oasen Einlass.
Nun hat auch hier schon so mancher Einbußen fürchtende Wirt mit der Raucherclub-Idee geliebäugelt. Nur hatte bisher offenbar niemand die Idee, Kultstätten bundesweit zu vernetzen und dabei ganz auf eine (Club)-K arte zu setzen.
Quelle:smokersnews.de
Raucher pfeifen auf Nichtraucher-Gesetz
Selten wurde in Deutschland ein Gesetz so konsequent unterwandert wie das Rauchverbot. Das wird langsam immer deutlicher. Während sich die meisten unserer europäischen Nachbarn strikt daran halten (das ist genauso eine Lüge wie der Passivrauch!Anmerkung des Schreibers.), gehen in vielen deutschen Kneipen die Glimmstengel an, sobald sich die Raucher in der Mehrheit fühlen.
Die Wirte drücken da meist ein Auge zu - denn Kontrollen finden nur sehr selten statt. Unser Reporter war mit versteckter Kamera in Frankfurts Kneipenszene unterwegs. Trotz Rauchverbots wird hier fleißig gequalmt. Das Personal tauscht sogar die vollen Aschenbecher aus. Selten ist ein Gesetz so grundlegend unterwandert worden. Zwar gilt in Hessen im Gegensatz zu anderen Bundesländern absolutes Rauchverbot. Doch in unserer Test-Kneipe stört sich daran niemand. Das ‚Rauchen verboten’ Zeichen finden wir versteckt in der Menükarte.
23 Prozent der Bundesbürger gestehen, sich schon mal über das Rauchverbot hinweggesetzt zu haben. Wer erwischt wird, zahlt in Frankfurt 30 Euro Strafe, Wirte werden sogar mit 280 Euro zur Kasse gebeten. Doch seit Anfang des Jahres mussten gerade einmal 25 Raucher zahlen.
» HIER: WEG VON DER KIPPE - DAS GROSSE NICHTRAUCHER-SPECIAL
Wir haben bei unserem Test aber auch viele Raucher gefunden, die sich ans Verbot gehalten haben. Sie ärgern sich genau wie 54% der Bundesbürger darüber, dass trotz Rauchverbots weiter gequalmt wird. Denn selbst viele Raucher haben mittlerweile die positiven Auswirkungen des Gesetzes zu schätzen gelernt.
Dennoch versuchen die Politiker das strikte Rauchverbot in Hessen wieder aufzuweichen, denn Eckkneipen beispielsweise seien existenzgefährdet.
Und wenn Sie keine Lust mehr auf die Diskussion haben und von der Zigarette loskommen wollen – wir haben in einem großen Special die besten Tipps zum Aufhören zusammengestellt.
Quelle:rtlplus
Gibt es überhaupt noch einen Journalisten der sich traut, über die Zustände die wir hier beschreiben, mal eine Sendung im Fernsehen zu machen? Was ist mit Frontal? Wieviele Insider müssen sich denn noch melden und die Passivrauchlüge desavouieren?
Wie lange werden wir im Fernsehen noch vorgeführt?
Das stinkt doch langsam ganz gewaltig, oder etwa nicht?
Aber uns demonstrativ über das Köpfchen streicheln und gleichzeitig die Volksgesundheit in Angriff nehmen:
"Und wenn Sie keine Lust mehr auf die Diskussion haben und von der Zigarette loskommen wollen – wir haben in einem großen Special die besten Tipps zum Aufhören zusammengestellt."
Deswegen hauen hier auch jedes Jahr immer mehr ab. Derjenige, der was bewegen will, hat im Überfluss Besserwisserei neben, über und gegen sich. Das nervt bis in die Fussnägel und deshalb findet die Demokratie auch seit Neuem in "Nannykümmerland-Deutschenland" mit den Füssen statt.
Damit wir hier gerecht und sozial ausgewogen weiter machen dürfen.
Die müssen uns in Berlin alle für komplett bescheuert halten.
Es sind nicht nur mehr die Politiker, nein, nein die Brut der Tintenverschütter (Journalisten) kotzt mich noch dazu immer mehr an.
Das musste mal raus!
Das Briefing bei "Hart aber Fair" ist unglücklich gelaufen. Gleichzeitig deutet es auf die allgemeinen Tendenzen hin uns an der Nase herumzuführen.
Ausserdem ist die website "schall und rauch" ein echter Gewinn!
Am 31. ist Welt-Nichtrauchertag, na dann!!!
Donnerstag, 29.05.2008
Aktuelle Daten zum Rauchverhalten in Deutschland, wie sie das Statistische Bundesamt verteilt
Ein Blick in die amtlichen Statistiken anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai zeigt ein durchwachsenes Bild zum Rauchverhalten in Deutschland: Während in den letzten Jahren sowohl die Einfuhr als auch der Verbrauch von versteuerten Zigaretten zurückgingen, hat der Konsum anderer Tabakwaren sowie die Zahl der in der Folge von Tabakkonsum Verstorbenen zugenommen, so die offizielle Einführung von Destatis.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starben im Jahr 2006 bundesweit 42 348 Personen (30 249 Männer und 12 099 Frauen) an Krebserkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Das waren 5,1 Prozent aller Sterbefälle. Im Vergleich zum Jahr 2000 sind damit 4,5 Prozent mehr Personen an diesen Krankheiten (Lungen-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs) gestorben. Damals starben 40 553 Personen (30 526 Männer und 10 027 Frauen), dies waren 4,8 Prozent aller Gestorbenen. Diese Steigerung wurde vor allem durch eine Zunahme der Frauen unter den Gestorbenen getragen, deren Anteil seit 2000 um 3,9 Prozentpunkte von 24,7 Prozent auf 28,6 Prozent gestiegen ist.
Das durchschnittliche Alter der an Lungen-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs Gestorbenen lag 2006 mit 69,5 Jahren um sieben Jahre niedriger als das der Gestorbenen insgesamt mit 76,5 Jahren. Es muss außerdem davon ausgegangen werden, dass bei einer Vielzahl von weiteren Todesfällen wie beispielsweise bei Verstorbenen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) der Konsum von Tabak mit zum Tode beigetragen hat. Quelle:smokersnews.de
Weil heute WELT-NICHT-RAUCHER-GEDÖNS-TAG IST:
„Die Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält.“ – 1913 ätzt Karl Kraus diese amüsante Gemeinheit ins literarische Gedächtnis der Welt, inhaltlich für viele ein Beweis seiner Überheblichkeit, formal der Archetypus des gelungenen Aphorismus und ich lese gerade ein sehr aufschlussreiches Buch mit dem Titel:
LEXIKON DER PSYCHO-IRRTÜMER
warum der mensch sich nicht therapieren, erziehen und beeinflussen läßt...
Aus dem Inhalt:
Mythen der Beeinflussung
Zum Beispiel diese hier, den Pfusch an der Couch,
"Psychotherapie hat die Macht, Menschen von seelischen Störungen und Neurosen zu heilen"
Mythen der Seele
Die Schminke am Selbstbild,
"Es ist für die seelische Gesundheit erforderlich, ein aufrichtiges und unverhülltes Bild von sich selbst zu haben."
Oder auch das Seelengedrängel,
"Manche Menschen werden von multiplen Persönlichkeiten übermannt."
Ganz erstaunliches Sichtweisen tauchen in dem Buch auf und alle seriös belegt.
Rolf Degen
Lexikon der Psycho-Irrtümer
Eichborn-Verlag
das ist so schön und toll: die satire wird real und zum anfassen komisch: titanic-chef gründelt eine partei.
auf das alle miesepeter-gesundheitler in ihren angora desous das frieren lernen:
Wahlaussage für Bayern:
„Niemand hat die Absicht, das Rauchen zu erlauben - außer uns“ «Die Partei» von Titanic-Chef Sonneborn tritt in Bayern bei der Landtagswahl an
Der Chef des Satire-Magazins «Titanic» und Bundesvorsitzender der Partei «Die PARTEI» will in Bayern bei der Landtagswahl im Herbst antreten und damit im Freistaat für Furore sorgen. Sein Ziel: «Die einmalige Gelegenheit beim Schopf packen und die CSU auf 25 Prozent minus X drücken.»
Dazu ist ihm, wie er im ddp-Interview vom Freitag betont, jedes Mittel recht. In Bayern sieht er große Chancen, mit seiner Partei «das beste Ergebnis seit Kriegsende» zu erreichen. Schließlich spüre er, dass es im Freistaat ein «politisches Vakuum» gebe. Einen überregional tätigen bayerischen Spitzenpolitiker könne er nämlich momentan nicht nennen. Aber das könne geändert werden. Das nötige Selbstbewusstsein hat Sonneborn mit seiner Mannschaft bereits bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg getankt. «Dort haben wir einen klaren Auftrag vom Wähler bekommen, auch, wenn es nur 0,3 Prozent der Wähler waren«, witzelt der Parteichef.
2004 gründete Sonneborn mit seinen »Titanic«-Mitstreitern die Partei, die sich als «Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative» versteht. Schon der Internet-Auftritt ist mit der nötigen Portion Satire versehen, die Sonneborns Markenzeichen darstellt. «Ich wollte nie etwas anderes machen», hebt er hervor. Er habe zwar Kommunikationswissenschaft studiert, aber nie Lust auf «ernsthafte Recherche und Faktensuche» verspürt. Die Satire sei für ihn «die bequemere Form der Tatsachendarstellung».
Nun hat er mit «Die PARTEI» ein weiteres Feld gefunden, in dem er sich austoben kann. «Wir sind billige Populisten», gesteht Sonneborn und fügt ernst hinzu: «Und stehen auch noch dazu.» Daher ziehe er für sein Programm für die Landtagswahl im Herbst auch alle Themen an Land, die die Gemüter hierzulande erhitzten: Bierpreise, Managergehälter und das Nichtrauchergesetz..
«Wir suchen für Bayern noch populistische Wahlziele, die uns die Wähler zutreiben. Das machen schließlich alle Parteien so«, ist sich Sonneborn sicher. Zum viel diskutierten Rauchverbot erklärt er, man werde in Anlehnung an Walter Ulbrichts Spruch »Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten« Plakate mit dem Spruch »Niemand hat die Absicht, das Rauchen zu erlauben - außer uns, ´Die PARTEI´«, aufstellen. Frustrierten Kneipenwirten solle damit eine »neue politische Heimat« gegeben werden.
Auch in die alljährliche Diskussion um die Bierpreise auf dem Münchner Oktoberfest wagt sich die Partei heran. «Wir fordern einen maximalen Bierpreis von 5 Euro», betont Sonneborn und ist sich sicher: «Dadurch, dass mit der CSU 8 Euro zu machen sind, haben wir gute Karten, hierdurch Wähler zu gewinnen.»
Ein weiteres Thema, mit dem Sonneborn auf Wählerfang geht, ist die Debatte um die Gehälter von Managern. «Wir fordern, die Managergehälter auf das 25.000-fache eines Arbeiterlohns zu reduzieren - zuzüglich Abfindung versteht sich», erklärt der Partei-Chef klar und sachlich.
Ein Ziel hat «Die PARTEI» bereits erreicht: Mit 6.000 Mitgliedern bundesweit hat sie mehr Mitglieder gewinnen können als die NPD. Auch in Bayern ist der Zustrom beachtlich. «Das haben wir nach etlichen Propagandaauftritten in diversen Universitäten geschafft», sagt Sonneborn mit ironischem Stolz. 80 Mitglieder seien aktiv, weitere würden angeheuert. Die Partei hat auf jeden Fall Großes vor. Dass sie Erfolg haben wird, ist sich Sonneborn sicher. «Die PARTEI» sei schließlich »humanistisch, links, oppositionell« und zudem die »einzige moralische Instanz im Land«.
Quelle.smokersnews.de
Damit wir wissen wie der Unterbau geartet ist von dem aus die Freiheit angegriffen wird!
Von Lord Anthony Giddens Ist Soziologe Und Politikberater. Übersetzung: Daniel Eckert
FALSCH verstandene FREIHEIT ! ! !
Wider besseres Wissen geben sich Menschen der Völlerei hin, rauchen oder vergiften die Umwelt. Sie halten das für einen Ausdruck von Freiheit. Anthony Giddens fordert, unvernünftige Menschen zum Glück zu zwingen
Einige der Kernprobleme, mit denen wir konfrontiert sind, lassen sich nur lösen, wenn die Politiker die Bürger davon überzeugen können, ihr Verhalten zu ändern. Das fängt bei Gesundheitsfragen wie der weit verbreiteten Fettsucht an, erstreckt sich über den Jugendalkoholismus, niedrige Geburtenraten bis hin zum Vater aller Probleme: dem Klimawandel.
Bitte unbedingt den Link anclicken!
Mittwoch, 04.06.2008
In sieben Tage steht das Nichtraucherschutzgesetz vor seiner juristischen Tauglichkeitsprüfung
Bundesverfassungsgericht verhandelt am 11. Juni
Wie bereits bekannt und auch auf smokersnews.de mehrfach berichtet, verhandelt der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts am Mittwoch, 11. Juni 2008, 10:00 Uhr, im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts, Schloßbezirk 3, 76131 Karlsruhe.
Die Verfassungsbeschwerden von zwei Gastwirten sowie einer Diskothekenbetreiberin, die wenden sich gegen die Bestimmungen der Nichtraucherschutzgesetze von Baden-Württemberg und Berlin. Der Beschwerdeführer im Verfahren 1 BvR 3262/07 betreibt in Tübingen, die Beschwerdeführerin im Verfahren 1 BvR 402/08 in Berlin eine kleine Einraumgaststätte. Beide Gaststätten werden überwiegend von Stammgästen besucht. Der Anteil der Raucher unter den Gästen liegt nach dem Vorbringen der Beschwerdeführer etwa bei 70 Prozent. Die Beschwerdeführer wenden sich dagegen, dass das Nichtraucherschutzgesetz von Baden-Württemberg bzw. von Berlin für Einraumgaststätten keine Ausnahmeregelung vom Rauchverbot vorsieht. Sie sehen darin eine Verletzung insbesondere ihrer Grundrechte aus Art. 12 Abs. 1 (Berufsfreiheit) und Art. 14 Abs. 1 GG (Eigentumsgrundrecht).
Die bestehenden Ausnahmeregelungen für Mehrraumgaststätten wirkten wettbewerbsverzerrend zugunsten der großen Betriebe und gefährdeten die wirtschaftliche Existenz von Einraumgaststätten. Da bei diesen eine Abtrennung von Raucherräumen aus tatsächlichen Gründen nicht möglich sei, führe das Rauchverbot im Ergebnis dazu, dass Einraumgaststätten aufgrund des mit dem Rauchverbot einhergehenden Umsatzrückgangs unrentabel würden und geschlossen werden müssten.
Ein faktisch absolutes Rauchverbot, das vorhersehbarer Weise dazu führe, dass ein bestimmter zahlenmäßig häufiger Gaststättentypus nicht mehr existenzfähig sei, sei nicht mehr verhältnismäßig. Als weniger stark einschränkendes Mittel, das den widerstreitenden Interessen der Raucher, der Nichtraucher sowie der Gastronomen gerecht werde, komme anstelle eines Rauchverbots eine Kennzeichnungspflicht von Gaststätten, in denen geraucht werden dürfe, in Betracht. Nichtraucher könnten dann vor Betreten der Gaststätte entscheiden, ob sie sich dem Tabakrauch aussetzen wollten oder nicht.
Die Beschwerdeführerin im Verfahren 1 BvR 906/08 wendet sich gegen das Landesnichtraucherschutzgesetz Baden-Württemberg, welches ihr als Diskothekenbetreiberin untersagt, das Rauchen in ihrem Betrieb zu gestatten und darüber hinaus – anders als für Gaststätten – die Einrichtung von Raucherräumen ausschließt. Nach der räumlichen Situation in der Großraumdiskothek der Beschwerdeführerin können ohne weiteres ein oder mehrere Räume als Raucherbereich abgetrennt werden.
Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, dass das absolute Rauchverbot in Diskotheken eine unverhältnismäßige Berufsausübungsregelung darstelle. Es lasse sich durch freiwillige Rauchverbote und den Einsatz moderner Entlüftungssysteme ein ausreichender Gesundheitsschutz in der Diskothek erzielen. Als weniger einschneidendes Mittel komme auch die Einrichtung von Raucherräumen in der Diskothek in Betracht. Das absolute Rauchverbot verletze darüber hinaus den Grundsatz des Übermaßverbots
. Jedenfalls inDiskotheken, die nur Erwachsene einließen, sei die Schaffung separater Raucherräume vorzuziehen. Die Regelung verletze außerdem den Gleichheitssatz. Diskothekenbetreiber würden im Vergleich zu Gaststättenbetreibern schlechter behandelt, weil für Gaststätten die Möglichkeit bestehe, einen Raucherraum einzurichten. Betreiber von Festzelten, in denen häufig Tanzveranstaltungen abgehalten würden, würden gänzlich vom Rauchverbot ausgenommen, während für Diskothekenbetreiber besonders strenge Vorgaben gelten. Sachliche Gründe für diese Ungleichbehandlungen seien nicht ersichtlich.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an der mündlichen Verhandlung teilnehmen wollen, können sich noch immer schriftlich an Herrn Oberamtsrat Kambeitz, Postfach 1771, 76006 Karlsruhe, Telefon: 0721/9101-400, Fax: 0721 9101-461 wenden.Bei der Anmeldung sind Name, Vorname, Geburtsdatum und eine Telefon- oder Faxnummer anzugeben.
Quelle:smokersnews.de
PS: Dazu eine Beschreibung um die Existenznöte der Wirte http://www.welt.de/hamburg/article2061974/Rauchverbot__Wirte_bangen_um_ihre_Existenz.html ]
Diese E-mail fand sich gestern in meinem Outlook:
Lieber Ricci,
"ich kann es kaum fassen, wie die hier in einer totalitaristischen Art und Weise die Kommentare zensieren und mit den Leuten verbal und auch tatsächlich umgehen!!!
Diese Vorgehensweise und Art der Argumentation lässt nur böses ahnen! Wenn erst einmal die links-kommunistisch-grünideologische Masse dieses Land regiert, ist es aus mit der Freiheit.
Diese ganze Gesocks wittert Morgenluft und bereitet sich jetzt schon auf die Machtergreifung vor. Mir kommen die Worte so vor, als ob sie von Lenin, Stalin oder Mao kämen. Auch in den Talkshows führen sich diese Drecksäcke so auf, als ob ihnen dieses Land gehört und sie nach der Machtergreifung erst einmal alle Bürgerrechte einstampfen, den STAMOKAP (staatsmonopolistischer Kapitalismus – also Verstaatlichung der Schlüsselindustrien) einführen und die DDR wieder einführen werden.
Ich habe in der vergangenen Woche in der Schweiz bei einer Verhandlung bei einem großen Landwirt einen Banker kennengelernt. Dieser Mann (ca. 63 Jahre) hat mich gefragt, was wir denn mit der Merkel wollen. Er sagte wörtlich: „Die kennt doch nur die DDR und weiß nicht was Freiheit und freie Marktwirtschaft ist. Die führt das Land in den Sozialismus oder gar schlimmer“. Er fand es zutiefst ekelerregend, wie man das Thema Zumwinkel in Deutschland in die Öffentlichkeit gebracht hat. Er sagte, dass wir in Deutschland so nur den Rest unserer guten Köpfe verlieren werden – die besten Köpfe seien eh weg.
Ich dachte nur, dass es jetzt schon zu spät ist, wenn ich mir so etwas von einem „Ausländer“ bestätigen lassen muss. Wir sind auf dem besten Weg, dieses Land zu verkaufen und in die Steinzeit zurück zu führen. Alles, was dieses Land wieder groß gemacht hat, wird auf dem Altar der Postkommunisten (das Merkel eingeschlossen) geopfert.
Deinen Zorn kann ich gut nachvollziehen, da ich ihn teile. Ich hoffe nur, dass ich meinen Kindern eine Ausbildung in Privatschulen und Privatuniversitäten ermöglichen kann und dass die eines Tages dieses Land verlassen werden – wie war das mit der Glatze geistiger Kahlheit?
Im Ausland lacht man über uns (siehe oben) und sagt nur, dass die Schwache SPD nur daher kommt, dass das Merkel, der Rüttgers und der Wulf mittlerweile eine bessere sozialdemokratische Politik machen, als es die SPD je hätte machen können. Also wendet man sich der Linken zu, da von Beck und Konsorten nur noch der alte Sozi-Song kommt: „Wenn wir schreiten Seit an Seit..."
Manchmal habe ich Angst!
Aber – der Pöbel bekommt jetzt wieder Brot und Spiele in Form der EM. Getreu dem Motto: „Ficken, Fressen, Fernsehen“ steht ganz dick auf der Fahne in Schwarz, Rot, Gold
Du darfst mich bei Gelegenheit gerne zitieren – der Text steht zu Deiner freien Verfügung."
Dein Freund Andreas
PS
ANKE FÜR DIE KLAREN WORTE, ANDREAS!
...darauf habe ich gewartet und gehofft! ! !
Freitag, 13.06.2008
Netzwerk Rauchen: „Verfassungsgericht muss Passivrauch prüfen“
„Dreister Manipulationsversuch“ der Öffentlichkeit durch Verbotsallianz
Das Bundesverfassungsgericht soll bei der Überprüfung der gesetzlichen Rauchverbote ein besonderes Augenmerk auf die vermeintlichen Gesundheitsgefahren durch das Passivrauchen legen. Dies fordert Netzwerk Rauchen, die führende Interessenvertretung der Raucher in Deutschland.
Wo keine wirkliche Gefahr vorliege, dürfe deshalb keine Freiheitseinschränkung erfolgen. „Das Märchen von 3.301 Passivrauchtoten ist längst widerlegt, ebenso wie Behauptungen über Einflüsse von Rauchverboten auf Herzinfarktraten“, teilt der Bundesvorsitzende des Netzwerks, Michael Löb, mit, „leider werden diese dreisten Irreführungen immer noch wiederholt, genauso wie die Verbotsbefürworter nach wie vor die verheerenden Auswirkungen des sog. Nichtraucherschutzes auf große Teile der Gastronomie leugnen“.
Netzwerk Rauchen kritisiert seit langem wissenschaftlich unhaltbare Aussagen über angeblich gesundheitsgefährdende Auswirkungen des Passivrauchens. Ihre erneute Behauptung anlässlich der Verhandlungen in Karlsruhe seien ein „erneuter, dreister Manipulationsversuch“, so Löb.
Sowohl die Erkenntnisse der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN), der Vergleich internationaler Studien, als auch eigenen Untersuchungen des Netzwerks zeigten deutlich, dass an einem Zusammenhang zwischen Tabakrauch in der Umgebungsluft und dem Auftreten von Krankheiten oder gar Tod „nichts dran“ sei. Selbst ein Rauchverbotsbefürworter wie der amerikanische Gesundheitsforscher Prof. Michael Siegel hat nachgewiesen, dass Rauchverbote in anderen Ländern keineswegs für sinkende Herzinfarktraten verantwortlich sein können.
Allein die Empfindlichkeit mancher Nichtraucher gegenüber Tabakrauch in der Luft könne indessen gesetzliche Verbote keinesfalls rechtfertigen. „Karlsruhe muss dieses heißen Eisen anpacken“, verlangt Christoph Lövenich, Bundesgeschäftsführer des Netzwerks, „und bei der kritischen Prüfung sich nicht auf Leute verlassen, die auch die Mär vom Umsatzzuwachs durch Rauchverbote verbreitet haben.“ Quelle:smokersnews.de
Montag, 16.06.2008
Das Rauchverbot - ein gigantischer Betrug am Nichtraucher
Ein Beitrag von Rudolf Gutmann
Ein Rauchverbot ist vollkommen überflüssig!
Was haben das DKFZ und der DEHOGA gemeinsam?
Nach Einführung des Rauchverbots in Deutschland hat sich für eine gesundheitliche verträgliche Atemluft nicht viel geändert. Der Nichtraucher ist weiterhin im höchsten Maße mit krebserzeugenden giftigen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen umgeben!
Das DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) behauptet allerdings, dass eine gesundheitlich verträgliche Atemluft in den Räumen vorhanden ist, in denen sich die Menschen bis zu 90 Prozent des Tages aufhalten, auch wenn nicht mehr geraucht wird.
Die angeschlossenen Abteilungen beim Deutschen Krebsforschungszentrum, unter der Leitung von Dr. Martina Pötschke-Langer, hat es mit einer psychologisch hervorragenden Meisterleistung (ich verleihe ihr dafür denn blauen Engel - rot geht nicht) bestens verstanden, unter dem anmaßenden Begriff „Tabakkontrolle“ (in Zukunft gibt es Tabakwaren nur noch auf Rezept) die Bevölkerung über die tödlichen Gefahren des Tabakrauches zu informieren und aufzuklären und ein Gesetz zu formulieren, das unsere Politiker nur noch verabschieden mussten. Rauchverbot – koste es was es wolle - um jeden Preis, auch wenn der gute Ruf des DKFZ damit in Frage gestellt wird.
Bei jeder Bewegung, die ins Leben gerufen wird, ob sinnvoll oder nicht, wird es immer viele tausende Mitstreiter geben, die in den Schlachtruf einstimmen „Wir wollen ein totales Rauchverbot“! In vielen Vorstandsetagen wird Angst und Schrecken bis hin zur krankhaften Angstpsychose ausgelöst und in der Praxis sofort umgesetzt ohne zu merken, dass dadurch ein schlechtes Betriebsklima entsteht und unnötig Stress verursacht wird, wie die neuesten Umfragen unter Betriebsangehörigen ergeben haben. Würde man die Arbeitsstättenverordnung einmal richtig lesen und umsetzen, was in den meisten Fällen vernachlässigt wird und für saubere Atemluft sorgen, die fast zum Nulltarif zu bekommen ist, die aus der Portokasse bezahlt werden kann, wäre ein Rauchverbot vollkommen überflüssig.
Man kennt ja in der Zwischenzeit die Auswirkungen. Die Schuldigen, die unsere Gesundheit ruinieren, müssen mit aller Härte bestraft werden, verbannt in luftdichte mit Unterdruck versehene Käfige, in busähnliche Wartehäuschen gepfercht und zur Schau gestellt (Tiere haben wenigsten noch ein Drahtgitter - das Mittelalter ist zurück); nach Möglichkeit noch weit ab der Arbeitsstelle, damit ja kein Molekül der tödlichen Substanz, das von den süchtigen Individuen freigesetzt wird, in die Arbeitsräume eindringen und der Nichtraucher ohne Gefahr für Leib und Leben seiner Arbeit nachgehen kann. Verschwiegen wird ihm allerdings, dass er ja weiterhin von vielen bis zu hohen Dosen gleichwertigen krebserzeugenden Molekülen umgeben ist, die seine Gesundheit ruinieren; dafür habe ich nur ein Wort: und das heißt Betrug.
Seit Jahren weise ich die Hotel- und Gaststättenverbände darauf hin, die Luft in den Gasträumen sauber zu halten, da sonst ein Rauchverbot droht, welches in der Zwischenzeit ja auch eingetreten ist/eingeführt worden ist. Völlig unnötig, da die Verantwortlichen dieser Verbände meine Warnungen einfach ignoriert haben.
Da die Arbeitsstättenverordnung für Gaststätten nicht vorgeschrieben ist, hat mir nach dem Rauchverboterlass für die Gastronomie der Pressesprecher des DEHOGA Stuttgart unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ein technischer Nichtraucherschutz von Seiten des DEHOGA nicht gewünscht wird, und er hat es abgelehnt, seine Mitglieder über diese hervorragende Technik, die für eine gesundheitlich verträgliche Atemluft sorgt, aufzuklären. Begründung: Man könne den Mitgliedern die hohen Investitionen und laufenden Kosten nicht zumuten. In anderen Ländern, in denen ein Rauchverbot eingeführt wurde, hat es auch keinen Umsatzrückgang gegeben (bestenfalls nur geringfügig über eine kurze Zeit). Schlichtweg ist ein technischer Nichtraucherschutz nicht zu empfehlen und viel zu teuer. Diese Aussage ist die gleiche wie die des DKFZ - man staune!
Ich muss mich fragen, was so teuer daran sein soll, die Luft in Gaststätten trotz Rauchens nahezu schadstofffrei zu halten? Nach meinen Berechnungen, von Experten bestätigt, und durch langjährige Erfahrung gerade in diesem Bereich, werden nunmehr seit über zehn Jahren über 10.000 Gastrobetriebe im In- und Ausland mit gesundheitsverträglicher Atemluft ausgestattet. Circa 4 bis 8 Cent/m²/Tag kostet das(Heiz- und Renovierungskosten noch nicht abgezogen). Ich kann die verantwortlichen Leute dieser Verbände nicht verstehen, die ein Rauchverbot mit all seinen negativen Auswirkungen in Kauf nehmen. Für die Gastronomen eine Existenzvernichtung! Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Dass sich das DKFZ weigert und mit allen Mitteln verhindern will, den technischen Nichtraucherschutz anzuerkennen, der genau das verhindert, nämlich die angeblichen hohen Dosen von 4.000 hochgiftigen Stoffen, zitiert vom DKFZ, die in der Atemluft vorhanden sein sollen, wenn geraucht wird diese auf ein gesundheitlich verträgliches Maß zu senken und die vom AOLG, AUH, BGA, IRK empfohlenen Richtwerte auf Dauer einzuhalten und die auch das DKFZ in ihren roten Schriftenreihen anerkannt und veröffentlicht hat, als Etikettenschwindel bezeichnet, habe ich sogar Verständnis für die Dame aus Heidelberg - auch der Teufel fürchtet das Wasser.
Wie es auch kommt, die Restlaufzeit der Abteilung „Tabakkontrolle“ mit der Leiterin Dr. Martina Pötschke-Langer und einigen wenigen Politikerinnen und Politikern, die auch einmal im Rampenlicht stehen wollten, hat bereits begonnen und das Kartenhaus, das das DKFZ aufgebaut hat, bricht zusammen. Das wird nicht ausbleiben, denn jede Bewegung, die auf Sand gebaut ist, bricht einmal zusammen.
Quelle:smokersnews.de
Er darf hier nicht fehlen:
Lothar Binding
Deutschlands Rauchverbots-Kämpfer Nr.1
"Beim Rauchverbot kennt er keine Gnade: Lothar Binding ist nicht fanatisch, aber Überzeugungstäter. Der Vater des Anti-Raucher-Gesetzes will die EU-Richtlinie zum Nichtraucherschutz auch in Deutschland durchsetzen. Auf WELT ONLINE spricht der SPD-Mann auch über die persönlichen Gründe für seine Mission."
Kommentare sind auch reichlich vorhanden!!
Bei den Rauchzeichen der Wams rauchst wieder!
Grossartig! Die Ant-Raucher-Fraktion hat ihr einzig schlagkräftiges Argument frei erfunden. Schade nur, dass Argumente in dieser Auseinandersetzung keine wesentliche Rolle spielen ;-)
also meiner einer glaubt lieber einem professor, etwas von der materie versteht, als einer horde berufshysteriker.
wenn jemand sagt, dass ihn der rauch stört, dann versteh ich das. kein problem. aber dass passivrauchen wirklich in diesem ausmass tödlich sein soll... das muss mir wirklich erst jemand wissenschaftlich belegen. einfach nur sagen "wir haben eine studie gemacht und es ist schrecklich! passivrauch tötet tausende!" und das zahlenmaterial gibt nix her... sorry, das geht nicht. das ist täuschung und hetze.
im übrigen hat niemand gesagt, es sei frei erfunden. es wurde behauptet, es sei aufgebauscht und übertrieben. das ist ein unterschied.
ps. auf den bahnsteigen darf ja teilweise auch nicht mehr geraucht werden. wusstest du, dass ein zug beim bremsen feinstaub produziert? der gesundheitsschädigend sein kann? ist das der nächste schritt? wollt ihr das zugfahren verbieten? 
"auf den bahnsteigen darf ja teilweise auch nicht mehr geraucht werden"
Das ist in Deutschland richtig. Auch hier hat man mit dem Schutz der Nichtraucher argumentiert.
Nocheinmal nachgehakt, wurde von der Bahn AG zugegeben, dass der Reinigungsaufwand durch ein Rauchverbot als geringer eingeschätzt wurde und dies sich auch bewahrheitete. Kosteneinsparungen in Millionenhöhe.
Tja, (und das ist wirklich eine sehr ärgerliche Unart!) hätte man seine Zigarettenstummel nicht achtlos weggeworfen...
guten morgen!
siehste, schlussendlich gehts doch wieder nur um geld, nicht um die gesundheit! haben diese anti-raucher echt das gefühl, die bahn AG oder auch die politiker kümmern sich wirklich um die gesundheit der menschen? naivität pur!
das mit den zigarettenstummeln ist echt so. das nervt auch mich als raucher. aber da sind wir wieder beim alten thema: anstand.
schönen sonntag!
Guten Morgen (auch schon wach
),
Wenn ich mal in der Öffentlichkeit eine Cigarre genieße, möchte ich immer den Anstand wahren und den Stummel anständig entsorgen. Mir ist dabei aufgefallen, dass ich mich in unserer Stadt 5 bis 10 Minuten bewegen kann, ohne an einem Mülleimer vorbeizukommen.
Manchmal hilft ein Stück Grünfläche. Ein Havannastummel verrottet schneller als ein Zigarettenfilter. Und wahrscheinlich ist es der beste und teuerste Dünger der Welt
.
Auf einem Posting gelesen und für sehr treffend entfunden:
"Trotz der vielen hundert Studien und Veröffentlichungen über den tödlichen Effekt des Passivrauchens wird in keiner, soweit dem Verfasser bekannt, ein einziger Todesfall konkret beschrieben bzw. der ursächliche Zusammenhang zweifelsfrei dokumentiert. Trotz allem stellen die Sozialmediziner in ihrer aufrüttelnden Publikation fest, dass Passivrauch erheblich zur Sterblichkeit hierzulande beiträgt.
Nur eins verwundert schon die ganze Zeit.
Während sonst das Fernsehen nicht gerade zimperlich ist, vom Schicksal getroffene Menschen – Opfer wie Täter – ausfindig zu machen und zu oft peinlichen Interviews ins Studio zu holen, hat man noch nie einen tragischerweise durch Passivrauchen an Lungenkrebs Erkrankten vor die Kamera gebracht, obwohl an diesem Krebsleiden angeblich und schätzungsweise 45.000 Menschen in diesem Land pro Jahr neu erkranken und nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums darunter immerhin 283 Passivraucher sein sollen.
Oder sind die identisch mit den Massenvernichtungswaffen in Bagdad?"
...un dess hab isch grad uff smokersnews.de geschmökert:
Freitag, 18.04.2008
VEBWK und Rechtsanwalt Dr. Scheele bestätigen Moosburger Meldung vom Donnerstag: Verwaltungsgericht München genehmigt Raucherverein
Entscheidung mit wegweisender Bedeutung im Streit um das totale Rauchverbot
Dr. ScheeleDer Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur e.V. (VEBWK) hat zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Michael Scheele einen wichtigen Sieg im Streit um das totale Rauchverbot errungen. Wie in der Vorab-Meldung von smokersnews.de schon berichtete, hat das Verwaltungsgericht München im Fall des Moosburger Gastwirtes Daniel Christ entschieden, dass in seinem Lokal vorerst weiterhin geraucht werden darf. Dieser vorläufige Bescheid gilt als richtungsweisend für den Vollzug und die Zukunft des Gesundheitsschutzgesetzes (GSG) in Bayern. Der endgültige Beschluss des Verwaltungsgerichts wird in Zusammenhang mit dem Entscheid des Bayerischen Verfassungsgerichts zur Popularklage des VEBWK erwartet.
Bei der Pressekonferenz, die der VEBWK gestern zusammen mit Dr. Michael Scheele von der Anwaltskanzlei Scheele und Partner abgehalten hat, wurde der gestern ergangene Beschluss des Verwaltungsgerichts München im Fall des Gastwirts Daniel Christ („Marcos Sportsbar“) in Moosburg bekannt gegeben. Daniel Christ, der als Wirt die Mitgliedschaft beim VEBWK erworben hatte (ebenso seine Gäste), erhielt im März vom Landratsamt Freising wegen Nichteinhaltung des zum 1.1.2008 in Kraft getretenen GSG einen Bescheid mit belastenden Auflagen zu seiner Gaststättenkonzession. Dabei hatten sich Christ und seine Gäste streng an die vom Gesetzgeber herausgegebenen Vollzugshinweise gehalten, die das Rauchen in Gaststätten offiziell erlauben und vom VEBWK auch so an seine Mitglieder kommuniziert werden.
Daraufhin hatte der VEBWK zusammen mit Dr. Michael Scheele Antrag auf einstweilige Anordnung eingereicht. Diesem Antrag hat das Verwaltungsgericht München am Donnerstag stattgegeben. Dieses bedeutet, dass das Gericht das Rauchen im speziellen Einzelfall von „Marcos Sportsbar“ ausdrücklich erlaubt - vorerst. Unter Abwägung der konkreten Tatbestände im Fall von „Marcos Sportsbar“ kam das Gericht zum Entschluss, dass das Rauchverbot eine existenzbedrohende Unzumutbarkeit darstelle. Die oben erwähnten konkreten Tatbestände beziehen sich zum einen auf die besondere Gästestruktur in „Marcos Sportsbar“ sowie die Tatsache, dass Rauchervereine in den zu Moosburg benachbarten Landkreisen erlaubt sind, was wiederum eine eklatante Ungleichbehandlung zur Folge hätte. Dieser Beschluss gilt zwar vorerst nur für den Wirt Daniel Christ und eine Verallgemeinerung auf sämtliche Rauchervereine darf damit nicht einhergehen. So muss zum Beispiel in einem ähnlichen Streitfall in Ingolstadt unter Abwägung der dortigen Tatbestände ein eigenständiges Urteil getroffen werden. Jedoch kann der Beschluss im Fall „Marcos Sportsbar“ als Hinweis für die Verfassungswidrigkeit des totalen Rauchverbots angesehen werden, ebenso als Wegweiser für andere Landratsämter und Kreisverwaltungen, die im Umgang mit den Vollzugshinweisen derzeit mit Problemen zu kämpfen haben. Die Umsetzung des Modells der geschlossenen Gesellschaft, wie es der VEBWK seinen Mitgliedern anbietet, gilt somit am Beispiel von „Marcos Sportsbar“ als Grundlage mit Rechtssicherheit. Das definitive Urteil der Klage „Daniel Christ gegen Freistaat Bayern“ steht indessen noch aus.
Dr. Scheele geht davon aus, dass das Verwaltungsgericht mit seinem endgültigen Urteil abwarten wird, bis die am 15.April 2008 eingereichte Popularklage vor dem Bayerischen Verfassungsgericht entschieden sein wird. Da das Verwaltungsgericht verfassungsrechtliche Bedenken angemerkt hat, gilt eine Ausrichtung des Urteils an der für Herbst 2008 erwarteten Entscheidung des Verfassungsgerichts als sehr wahrscheinlich.
Die vom VEBWK eingereichte Popularklage befasst sich neben der für viele Wirte existenzbedrohenden Auswirkungen des totalen Rauchverbots (Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit) insbesondere mit der Grundlage, auf der das GSG aufbaut. Dem GSG liegt eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg zu Grunde. Diese Studie wurde von der Anwaltskanzlei Scheele und Partner einer wissenschaftlichen Untersuchung durch Experten unterzogen. Das 40-seitige Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass die Studie des DKFZ der notwendigen Kausalität entbehrt und somit als äußerst fragwürdig angesehen werden muss. Die Untersuchung der DKFZ-Studie ist Bestandteil der Popularklage und soll im Laufe des Sommers im Rahmen eines Symposions öffentlich diskutiert werden. Der VEBWK weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf seinen Willen hin, zu einem funktionierenden Nichtraucherschutz beizutragen. Als Voraussetzung fordert der VEBWK jedoch die Gleichbehandlung und Gewährleistung der Existenzsicherheit von Gastwirten.
Der VEBWK setzt nun seine Hoffnung auf einen raschen Erfolg seiner Popularklage. Neben der Popularklage will der VEBWK noch den politischen Weg beschreiten, um seinem Ziel näher zu kommen, das GSG zu Fall zu bringen und in das spanische Modell zum Nichtraucherschutz überzuführen. Der VEBWK hat hier sein zunehmendes direktes Engagement in der bayerischen Politik angekündigt. Neben bereits geführten Gesprächen mit Politikern wird nun Jürgen Koch (Schatzmeister des VEBWK) als Kandidat der Landesliste der FDP bei der Landtagswahl antreten, siehe Bericht "Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur verteilt Denkzettel an die CSU" in der heutigen Ausgabe von smokersnews.de. Jürgen Koch wird sich für die Belange des VEBWK, der bayerischen Wirte und Gäste mit Nachdruck einsetzen. Unterdessen zeigt sich Gastwirt Daniel Christ zutiefst erleichtert über den momentanen Stand der Dinge und sagt: „Ich bin glücklich über den Gerichtsbescheid und dass ich meine Existenz beibehalten kann.“
auf readers edition ist ein blauer salon eröffnet worden.
clicken und guugen,gelle!
Während DEHOGA und Freunde nur wegen Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit klagen hat der VEBWK es gleich richtig gemacht und die komplette Grundlage für das Rauchverbot in Frage gestellt. Nun kommt endlich die überfällige Diskussion in Gang:
Die vom VEBWK eingereichte Popularklage befasst sich neben der für viele Wirte existenzbedrohenden Auswirkungen des totalen Rauchverbots (Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit) insbesondere mit der Grundlage, auf der das GSG aufbaut. Dem GSG liegt eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg zu Grunde. Diese Studie wurde von der Anwaltskanzlei Scheele und Partner einer wissenschaftlichen Untersuchung durch Experten unterzogen. Das 40-seitige Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass die Studie des DKFZ der notwendigen Kausalität entbehrt und somit als äußerst fragwürdig angesehen werden muss. Die Untersuchung der DKFZ-Studie ist Bestandteil der Popularklage und soll im Laufe des Sommers im Rahmen eines Symposions öffentlich diskutiert werden. Der VEBWK weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf seinen Willen hin, zu einem funktionierenden Nichtraucherschutz beizutragen. Als Voraussetzung fordert der VEBWK jedoch die Gleichbehandlung und Gewährleistung der Existenzsicherheit von Gastwirten.
Quelle: smoking rebells
Wer der VEBKW ist kann jeder hinter dem Link erfahren.
NOCH NIE WAR DIE PFLICHT SO WICHTIG:
Die Pflicht zum Ungehorsam gegenüber dem Staat/H.D. Thoreau(bei 2001 für 4,99!!!)
Ausgewählte Zitate:
Ich habe mir den Wahlspruch zu eigen gemacht: “Die beste Regierung ist die, welche am wenigsten regiert”; …”Die beste Regierung ist die, welche gar nicht regiert”; und wenn die Menschen einmal reif dafür sein werden, wird dies die Form ihrer Regierungsein. (S. 7)
Ich will sachlich reden, und nicht wie die Leute, die sich überhaupt gegen jede Regierung erklären. Ich sage nicht: von jetzt an keine Regierung mehr, sondern von jetzt an eine bessere Regierung. (S. 8)
Der praktische Grund, warum die Mehrheit regieren und für längere Zeit an der Regierung bleiben darf, wenn das Volk die Macht hat, ist schließlich nicht, dass die Mehrheit das Recht auf ihrer Seite hat, auch nicht, dass es der Minderheit gegenüber fair ist, sondern ganz einfach, dass sie physisch am stärksten ist. (S. 8)
Ich finde, wir sollten erst Menschen sein, und danach Untertanen. Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit. Nur eine einzige Verpflichtung bin ich berechtigt einzugehen, und das ist, jederzeit zu tun, was mir recht erscheint. (S. 9)
Die Mehrzahl der Menschen dient also dem Staat mit ihren Körpern nicht als Menschen, sondern als Maschinen. Sie bilden das stehende Heer und die Miliz, die Gefängniswärter, die Konstabler, Gendarmen etc. In den meisten Fällen bleibt kein Raum mehr für Urteil oder moralisches Gefühl. (S. 10)
Es gibt Tausende, die im Prinzip gegen Krieg und Sklaverei sind und die doch praktisch nichts unternehmen, um sie zu beseitigen; (…) Menschen, für die die Frage der Freiheit hinter der des Freihandels zurücktritt (…). Sie warten - wohlsituiert -, dass andere den Übelstand abstellen, damit sie nicht mehr daran Anstoß nehmen müssen. (S. 13)
Ein kluger Mensch wird die Frage der Gerechtigkeit nicht dem Zufall überlassen, er wird auch nicht wollen, dass sie durch die Macht der Mehrheit wirksam werde. Denn in den Handlungen von Menschenmassen ist die Tugend selten zu Hause. (S. 14)
Der Mensch ist nicht unbedingt verpflichtet, sich der Austilgung des Unrechts zu widmen, und sei es noch so monströs. Er kann sich auch anderen Angelegenheiten mit Anstand widmen; aber zum mindesten ist es seine Pflicht, sich nicht mit dem Unrecht einzulassen, und wenn er schon keinen Gedanken daran wenden will, es och wenigstens nicht praktisch zu unterstützen. (S. 15)
Wie kann sich jemand nur damit zufrieden geben, dass er eine Meinung hat! Was für eine Genugtuung liegt darin, wenn es seine Meinung ist, dass er bedrückt sei? Wenn dein Nachbar dich auch nur um einen Dollar betrügt, dann genügt es dir nicht, zu wissen, dass du betrogen worden bist, auch nicht, ihm eine Bittschrift zuzustellen, er möge dir die Schuld zurückzahlen; vielmehr wirst du wirksame Schritte unternehmen, um sofort die ganze Summe zurückzubekommen und die Gewähr, dass du nicht wieder betrogen werden wirst. (S. 16)
Wer nach Grundsätzen handelt, das Recht wahrnimmt und es in Taten umsetzt, verändert die Dinge und Verhältnisse; dies ist das Wesen des Revolutionären, es gibt sich nicht mit vergangenen Zuständen zufrieden. Es trennt nicht nur Staaten und Kirchen, es spaltet Familien. Ja, es spaltet den Einzelmenschen, indem es das Teuflische in ihm von dem Göttlichen scheidet. (S. 16/17)
Unter einer Regierung, die irgend jemanden unrechtmäßig einsperrt, ist das Gefängnis der angemessene Platz für einen gerechten Menschen. (S. 20)
Eine Minderheit ist machtlos, wenn sie sich der Mehrheit anpasst; sie ist dann noch nicht einmal eine Minderheit; unwiderstehlich aber ist sie, wenn sie ihr ganzes Gewicht einsetzt. (S. 20)
Ich habe sechs Jahre keine Wahlsteuer bezahlt. Einmal wurde ich deshalb für eine Nacht ins Gefängnis gesteckt. (…) Da sie mich nicht fassen konnten, beschlossen sie, meinen Körper zu bestrafen; (S. 24)
Mit dem inneren Wesen, sei es intellektuell oder moralisch, kann der Staat sich also niemals auseinandersetzen, sonder nur mit dem Körper, mit den Sinnen. Er verfügt weder über größere Vernunft noch Ehrlichkeit, sondern nur über größere physische Gewalt. (S. 25)
Ich wurde ins Gefängnis gesteckt, als ich gerade auf dem Weg zum Schuster war, um eine geflickten Schuh dort abzuholen. Als ich am nächsten Morgen herauskam, setzte ich diesen Gang fort, zog meine geflickten Schuh an und stieß zu einer Gruppe von Heidelbeersammlern, die schon darauf warteten, von mir angeführt zu werden. (S. 28)
Ich möchte mit keinem Menschen und keinem Land Streit anfangen. Ich will keine Haarspalterei betreiben, nicht übergenau sein oder mich für besser als meine Nachbarn halten. Ich suche ja gerade nach einer Ausrede, um mich den Gesetzen des Landes anzupassen. (S. 30)
Die rechtmäßige Regierungsgewalt (…) ist immer unvollständig: um nämlich unbedingt gerecht zu sein, muss sie Vollmacht und Zustimmung der Regierten haben. Sie kann kein umfassendes Recht über mich und mein Eigentum haben, sondern nur so weit, wie ich zustimme. (S. 34)
Ich mache mir das Vergnügen, mir einen Staat vorzustellen, der es sich leisten kann, zu allen Menschen gerecht zu sein, und der das Individuum achtungsvoll als Nachbarn behandelt; einen Staat, der es nicht für unvereinbar mit seiner Stellung hielte, wenn einige ihm fernblieben, sich nicht mit ihm einließen und nicht von ihm einbezogen würden, solange sie nur alle nachbarlichen, mitmenschlichen Pflichten erfüllten. Ein Staat, der solche Früchte trüge, und sie fallen ließe, sobald sie reif sind, würde den Weg für einen vollkommeneren und noch ruhmreicheren Staat freigeben - einen Staat, den ich mir auch vorstellen kann, den ich bisher aber noch nirgends gesehen habe. (S. 35, Schluss)
Deswegen,"Resist the Tobacco Taliban"!
Dies ist der kriminelle Aspekt daran und führt in der Folge zur Gewalt. Siehe Link!
Und windig-findig wird an neuer Drangsalierungfront von den asketischen Gesundheitspriestern gewirkt!
Alle Mann&Frau aufstehen und sich geschlossen wehren!
Argumente sind in einem Diskurs gefragt, oder in einer Diskussion damit eine Lösung oder eine Grundlage gefunden werden kann.
Da es beim Thema "Passivrauchen" um die Ideologie eines Kreuzuges geht, wird es über kurz oder lang
K R I M I N E L L....weiteres hinter dem Link!
Einen Havannastummel auf die Grünfläche zu werfen ist gleich aus zweifacher Sicht asozial.
1. Es scheint sich noch nicht herumgesprochen zu haben, aber Zigarren- oder Zigarettenstummel sind Müll, der deswegen auch im Mülleimer entsorgt werden muss. Würde jeder seinen Unrat an Ort und Stelle fallen lassen, wären nicht nur unsere Städte verunstaltet, sondern wir müssten - ähnlich wie im Mittelalter - Seuchen und Infrastrukturprobleme bekämpfen.
2. Tabak ist giftig und kann für Kleinkinder bei Verzehr tödlich sein. Sehe dich mal auf einem Spielplatz um - die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass selbst dort Kippen herumliegen.
Zigarettenstummel gehören in den Mülleimer. Wenn kein Abfalleimer in der Nähe ist, ist das noch lange kein Freibrief, seinen Dreck einfach auf Straßen, Grünflächen o.ä. zu werfen. Diese Regel gilt für alle Menschen; Raucher sind davon nicht ausgenommen.
Ich werde es auch in Zukunft beherzigen und auch meinen 100% kompostierbaren Havannastumpel anständig als Giftmüll im Eimer entsorgen.
Und das nächste Kleinkind, dass achtlos einen Apfelbutzen in die Büsche schmeißt, knöpfe ich mir vor.
So kann es in der Tat nicht weitergehen!
Einen Havannastummel auf die Grünfläche zu werfen ist gleich aus zweifacher Sicht asozial.
1. Es scheint sich noch nicht herumgesprochen zu haben, aber Zigarren- oder Zigarettenstummel sind Müll, der deswegen auch im Mülleimer entsorgt werden muss. Würde jeder seinen Unrat an Ort und Stelle fallen lassen, wären nicht nur unsere Städte verunstaltet, sondern wir müssten - ähnlich wie im Mittelalter - Seuchen und Infrastrukturprobleme bekämpfen.
2. Tabak ist giftig und kann für Kleinkinder bei Verzehr tödlich sein. Sehe dich mal auf einem Spielplatz um - die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass selbst dort Kippen herumliegen.
Zigarettenstummel gehören in den Mülleimer. Wenn kein Abfalleimer in der Nähe ist, ist das noch lange kein Freibrief, seinen Dreck einfach auf Straßen, Grünflächen o.ä. zu werfen. Diese Regel gilt für alle Menschen; Raucher sind davon nicht ausgenommen.
Fakt ist,
dass Rauch stinkt.
Ich als Ex-Raucherin, ja ja ich weiß, das sind die Schlimmsten *grins* , hasse es geradezu wenn ich eingequalmt werde.
Von mir aus können die Raucher paffen, bis der Rauch zu sämtlichen Löchern und Poren rauskommt... lach.... aber nicht in meiner Nähe.
Wie wäre es mit einer persönlichen Raucherglocke für jeden Qualmer ?

Und mir stinkt die systematische Hetze und Stigmatisierung!
Weiterers hinter dem Link!
Die Verlogenheit und die dazugehörige Heuchelei verunreinigt ausserdem den Intellekt in unserem Land?
Wie doof hält man uns EIGENTLICH alle?
basic thinking ist ein big shoot auf der deutschen blogszene, deshalb: keep your eyes open;-)
Meine Raucherin und ich haben uns Taschenaschenbecher gekauft. Gibts im Tabakladen ab 5 Eus in Blech oder auch für 180 Eus in Sterlingsilber. Ein wirksames Mittel gegen soziale Ächtung :-)
Die Wahrheit über den Passivrauchbefürworter:
Beda M. Stadler, Professor an der Universität Bern und Direktor des Instituts für Immunologie:
Üblicherweise ist der Professor auf einer ganz anderen Mission. Stadler kämpft für Wissenschaft, für Ratio, für Moderne. In über fünfzig öffentlichen Podiumsdiskussionen pro Jahr klärt er auf. Die Lieblingsthemen: Gentechnologie (pro), Biogemüse (contra), Impfen (pro), alternative Medizin (contra). Eine der Schlachten ist eben gewonnen: Bundesrat Pascal Couchepin strich verschiedene Alternativmethoden aus der Grundversicherung der Krankenkasse: Homöopathie, Neuraltherapie, Pflanzenheilkunde, anthroposophische und chinesische Medizin: «Die Erkenntnis hat über den Voodoo gewonnen», sagt Beda M. Stadler.
Warum reagieren die Gegner auf den Professor wie Milch auf Zitronensaft? Die Liste der Vorwürfe ist lang und substanziell: «Stadler putzt die Studenten im Unterricht und an den Prüfungen herunter und ist frauenfeindlich» (ehemalige Studentinnen), «Er verweigert sich wissenschaftlichen Studien, die seine Meinung nicht bestätigen» (Prof. Peter Heusser, Uni Bern, und Dr. med. André Thurneysen), «Er pachtet die Wissenschaftlichkeit für sich» (Simonetta Sommaruga), «Er ist von der Pharmaindustrie bezahlt. Für die Gentech-Demo hat er sich Busse sponsern lassen, mit denen er die Studenten nach Zürich gekarrt hat; die Industrie bezahlt seine Studien, und er ist in verschiedenen Gen-Gremien vertreten. Ausserdem missachtet er die Volksmeinung, die will nämlich die Homöopathie» (Jacqueline Bachmann, Geschäftsführerin Stiftung für Konsumentenschutz), «Er mischt sich in Dinge ein, von denen er keine Ahnung hat: Er ist Immunologe und hat im Leben noch nie einen Patienten untersucht. Wie will er über die alternative Medizin urteilen?» (sämtliche Befragten).
Desinformationskampagne von Prof. Stadler
Der Herr Stadler hat dann doch nicht so gut recherchiert. So schreibt er
“Etwas eingeschüchtert habe ich mir die grösste im Bericht zitierte Studie aus dem British Medical Journal zu Gemüte geführt. Diese prospektive Studie umfasste einen Zeitraum von 39 Jahren und betraf 118094 Kalifornier. Genauer analysiert wurden 35561 Nichtraucher mit einem rauchenden Partner. ”
Hier zitiert Stadler die (von Forces Germany geliebte) Studie vom Enstrom et al. (teilweise von Philip Morris finanziert), die in der Fachwelt (wegen Untauglichkeit der Daten zu Passivrauchstudien) nicht anerkannkt ist und im selben British Medical Journal zerrissen worden ist. Details dazu siehe auch hier.
Weiterhin schreibt der “eingeschuechterte” Stadler:
“Wahrscheinlich wird diese Megastudie nie mehr in einem solchen Umfang wiederholt werden, weil zu teuer, und vor allem, weil kein kausaler Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Sterblichkeit nachgewiesen wurde.”
Bingo - es gibt in der Tat eine Wiederholung dieser “Megastudie” mit einem zehn mal groesseren Datensatz (CPS-II) basierend auf 1.2 Millionen, ueber Jahrzehnte befragten Amerikanern. CPS-II hat zudem viel detailliertere Patienteninformationen als Enstroms CPS-I, und CPS-II basierte Studien zeigen in der Tat statistische Evidenz fuer die Toedlichkeit des Passivrauchens. Das steht alles im von Herrn Stadler zitierten Report des Surgeon General drin. Warum verschweigt der liebe Stadler denn das alles?
Der Report des Surgeon General benutzt u.a. beide Datensaetze (CPS-I und CPS-II) und den Schlussfolgerungen Hunderter EInzelstudien. Die uebersichtlich zusammengefassten RR und OR-Messungen sowie die entsprechenden 95% Konfidenzintervalle sprechen eine deutliche Sprache. Daran aendert Enstroms Nullergebnis nichts (zumal der systematische Fehler seiner Studie hinlaenglich bekannt ist).
Was betreibt Herr Stadler denn da fuer eine Desinformationskampagne?
Auf den Rest brauche ich nicht einzugehen, da die gesundheitsfoerdernden Effekte des Passivrauchens eben nicht evident bewiesen sind. Herr Stadler bemueht beliebige Einzelstudien mit schwacher statistische Ausagekraft (Argumentationsstrickmuster wie im hier zitierten Propagandabeispiel (Passivrauchen macht Kleinkinder gesund) und ignoriert den Rest an Evidenzen. Es ist unlogisch, bewusst einen Grossteil der vorhandenen Ergebnisse auszublenden.
Desinformation ist tatsächlich virulent am Wirken!!!
Prof. Michael Siegel (Universität Boston):
Lügen und Fanatismus gegen Raucher eliminieren
Innenansichten der Tabakkontroll- und Anti-Rauch-Bewegung Auszüge aus einem Interview mit Prof. Michael Siegel, M.D., M.P.H.
"Prof. Siegel betreibt seit Jahren einen Blog, in dem er Lügen und Manipulationen der Tabakkontrolle, der er sich selbst zugehörig fühlt(e), entlarvt: http://tobaccoanalysis.blogspot.com/. Außerdem hat er das „Center of Public Accountability in Tobacco Control“ gegründet. http://www.tobaccocontrolintegrity.com/.
Prof. Siegel sieht sich in einer Mittelposition: Er unterstützt zwar die grundsätzlichen Ziele der Tabakkontrolle, findet aber, dass diese mittlerweile zu weit geht. Er fühlt sich wie bei einem Marathon: Er hört nach der Ziellinie auf zu laufen, weil er das Ziel erreicht sieht, alle seine Kollegen rennen weiter. (Im dazugehörigen Beitrag in seinem Blog rückt er die Tabakkontrolle in die Nähe der McCarthy-Verfolgungen.) Hier das Interview.
FORCES: „Kann es sein, dass Sie von Anfang an die Ziele der Tabakkontrolle missverstanden haben? War das Ziel der Tabakkontrolle, Rauchen auf eine „vernünftige“ und nicht näher definierte Rate zu verringern oder war das Ziel, das Rauchen vollständig zu eliminieren, mit allen erforderlichen Mitteln? Wenn man Papiere, vor allem aus der Vergangenheit, liest, ist die Rede von einem ‚totalen Krieg‘ gegen das Rauchen. In einem ‚totalen Krieg‘ bringt man einander um, um den Krieg zu gewinnen. War das Ziel der Tabakkontrolle, Rauchen zu eliminieren oder es nur zu kontrollieren?“
Siegel: „Diese Frage ist eine sehr kluge und wichtige. Und ich weiß nicht, wie ich sie beantworten kann. Mir ist unklar, ob das schon immer das Ziel war und ich nur nicht gesehen habe, dass das Ziel war oder ob es der Fall ist, dass sich die Dinge verändert haben und im Laufe der Zeit die Bewegung ihre Ziele verändert hat. […] Das Problem ist, dass die Bewegung sich an einem gewissen Punkt von einer Public-Health- Perspektive hin zu einem Kreuzzug bewegt hat. […] Wir haben nicht mehr versucht, den Rauch loszuwerden, sondern den Raucher loszuwerden. […] Wenn eine herausragende Position in einerBewegung hat, wenn man sich als Teil einer Bewegung versteht, wenn man Dinge mit Leidenschaft tut, neigt man irgendwann dazu, Scheuklappen zu tragen. […] Keine Frage, dass meine klaren Aussagen hierzu einen Tribut verlangen, sowohl einen beruflichen wie einen persönlichen. Der berufliche: Ich wurde aus der Anti-Rauch-Bewegung vertrieben. Ich würde sagen: exkommuniziert. Ich merke, das ist eine religiöse Bewegung. Wenn man nicht alles glaubt, wenn man nicht 100 Prozent des etablierten Dogmas der religiösen Bewegung glaubt, wird man nicht als Teil dieser Bewegung betrachtet.[…] Man hat mich aus Verteilern herausgeschmissen, so dass ich nicht mehr mit Kollegen kommunizieren kann. Es ist schwierig für mich, auf Konferenzen meinen Standpunkt zu präsentieren, weil man ihn nicht hören will. Viele Vertreter haben sehr diffamierende Dinge über mich gesagt, z.B. dass ich Geld von der Tabakindustrie genommen hätte. […] Das zerstört auch meine Karriere, z.B. jede Hoffnung, eine Führungsfigur der Tabakkontrollbewegung zu sein. Es hat sogar einen finanziellen Aspekt: Jede Hoffnung, weiterhin Forschungsgelder von Tabakkontroll-Organisationen zu erhalten, ist davon stark betroffen.“
FORCES: „[…] Sie erhalten kein Geld mehr, weil Sie dem Credo nicht folgen.“
Siegel: „Keine Frage. Absolut keine Frage. Ich habe einen gewissen Pool an Forschungsgeldern geopfert.[…]“ Darauf angesprochen, geht er auch die Pharma-Finanzierung der Tabakkontrolle ein: „Die Weltkonferenz Tabak oder Gesundheit wird gesponsert von niemandem anders als zwei führenden Pharmaunternehmen: GlaxoSmithKline und Pfizer. Wie kann dann eine objektive wissenschaftliche Diskussion über Rauchentwöhnung und die Rolle, die Medikamente dabei spielen können, erwarten, wenn die Sponsoren der Konferenz nicht einfach nur zwei Pharmaunternehmen sind, sondern genau jene, die diese Medikamente produzieren. […] Eines der Dinge, die mich am meisten stören, ist die Heuchelei innerhalb der Tabakkontroll- Bewegung. […]“ Zu denZu den Vorwürfen gegenüber der Tabakindustrie: „Ich war nie der Meinung, dass die Tabakindustrie eine Public-Health-Verantwortung hat, was mich von vielen bei der Tabakkontrolle unterscheidet. […] Deren Verpflichtung ist, Geld zu machen. […] Was die Herstellung des Produktes angeht: Die Gesellschaft hat ihnen grünes Licht gegeben, das weiter zu tun. […] Jetzt sind es die Anti-Rauch-Gruppen, die öffentlich irreführende Statements von sich geben. Die Anti- Rauch-Gruppen scheinen damit auch kein Problem zu haben. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen: Wenn die Tabakunternehmen etwas Irreführendes sagen, ist das schlimm. Es wird Klage eingereicht, man bringt sie vor Gericht und will sie bestrafen. Aber wenn eine Anti-Rauch-Gruppe etwas Unkorrektes sagt, heißt es einfach: Die tun das für einen guten Zweck, also sei es entschuldbar.“
FORCES: „Das Ziel rechtfertigt also die Mittel.“
Siegel: „Genauso ist es. […] Ich stimme zu, dass das Ziel sehr wichtig ist. Aber der Unterschied ist: In der Bewegung gibt es das Haltung, dass das Ziel die Mittel rechtfertigt. Und ich glaube nicht, dassdas wahr ist. […] Wenn ich die Macht hätte, würde ich gerne eine Tabakkontrollbewegung sehen, die zu den Wurzeln von Public Health zurückkehrt. Es wäre Bewegung, die erstens sehr hohe ethische Standards hat, die zweitens ehrlich ist und die Wahrheit über Wissenschaft erzählt und das korrekt der Öffentlichkeit kommuziert, drittens die Rechte der Menschen bejaht, insbesondere das Recht auf Beschäftigung, und nicht Diskriminierung gegen irgendwelche Gruppen unterstützt, viertens alle Menschen respektiert und Raucher nicht als Feinde sieht, sondern als Teile der Bevölkerung und der Öffentlichkeit. Ich betone: Das ist Public Health. Wir dienen dem Volk. Solange Raucher zum Volk gehören, sind sie Teil des Publikums. Wir sind letztlich öffentlich Bedienstete, also dienen wir auch den Rauchern und nicht nur den Nichtrauchern. Ich hätte gerne eine Bewegung, die Ethik, Ehrlichkeit, wissenschaftliche Integrität, und Toleranz gegenüber allen Menschen respektiert. […]“
Anschließend äußert Siegel interessante Kritik an der FDA-Regulierung in den USA, ganz sicher ein Thema für sich. Siegel vertritt die Auffassung, dass diese staatliche Regulierung genau der falsche Weg ist, um z.B. sicherere Tabakwaren zu produzieren. Es müsste Marktanreize geben.
Das Interview endet mit Ausführungen, die zeigen, dass er einer der ganz wenigen „Realos“ unter den zahlreichen „Fundis“ der Tabakkontrolle ist (was auch immer man über seine extrem vereinfachte Sicht von Lungenkrebs und Kausalitäten denken mag): „Die Ideologie der Tabakkontrolle ist zum Hindernis auf dem Weg zu ihrem Ziel geworden. Wir haben das Ziel aus den Augen verloren, oder haben verschiedene Ziele. Mein Ziel ist, die Todes- und Krankheitsfälle vom Rauchen zu reduzieren. Für einige andere ist das aber mehr zur Ideologie geworden. Es geht nicht mehr darum, dass Menschen sterben, sondern dass Menschen rauchen, dass jemand auch nur daran denkt, das weiße Stäbchen zu ergreifen und den Rauch zu inhalieren. […] Es gibt einen Alles-oder-Nichts-Ansatz in der Tabakkontrolle. […]Wenn man jeden Raucher dazu bekäme, die Menge, die er raucht zu halbieren, würden sich auch die Lungenkrebsraten halbieren, das würde Millionen Leben retten. Diese Vorstellung aber ist für viele Anti-Rauch-Gruppen geschmacklos, denn sie wollen ja nicht anerkennen, dass es akzeptabel wäre, wenn jemand eine Zigarette raucht."
Quelle: FORCES International Round Table (Audiomitschnitt), http://www.forces.org/Multimedia_Portal/index.php?selection=207, März 2008 (Exzerpt und Übersetzung: Netzwerk Rauchen http://netzwerk-rauchen.de, März 2008)
Einzulesen auch auf smokersnews.de!
Imre macht eine scharfe analyse!
Auf der Achse des Guten sagt der Stadtler weiter ganz böse,böse Sachen über den Mythos "Passivrauch".
Das ist übrigens gut so...
Mal kurz den Ball flach halten.
Es ist doch noch die Wahrheit ,daß die Bürger der Industrienationen bisher die längste Lebenserwartung erzielt haben die je auf der Welt "erlebt"gelebt wurde?
Jeremias Gotthelf: Wo die Angst im Leibe steckt, da ist auch Gefahr allenthalben
Auch wenn die Menschen in unserem Land durch die von Gesundheitsexperten und Tabaksrauchgegnern vorgetragenen Argumente bereits total verängstigt sind und in einem Päckchen Zigaretten tatsächlich nur noch die Büchse der Pandora sehen, so dürfte ein Blick auf viel lebensbedrohlichere Risiken im Alltag die Befürchtungen vielleicht relativieren. Statt eines Tabakwölkchens müssten Nichtraucher weitaus mehr die schicksalhaften, ohne eigenes Handeln eintretenden, aber sehr viel realistischeren tödlichen Ereignisse des Lebens fürchten: In einer Studie hat das amerikanische „Institute of Medicine“ für die USA die Zahl der Patienten, die jährlich an den Folgen von Behandlungsfehlern sterben, mit 50.000 bis 100.000 angegeben. Derartige Studien sind in Deutschland bislang nicht vorgelegt worden. Experten gehen aber von vergleichbaren hohen Todesraten (6.000 bis 12.000) aus.
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin hat sich 2006 auf einem Kongress mit dem Thema „Sepsis“, im Volksmund Blutvergiftung genannt, befassen müssen. Hintergrund sind 150.000 Vergiftungsfälle pro Jahr, wovon etwa 60.000 tödlich verlaufen – und das Schlimme, die meisten Opfer haben sich die Vergiftung erst während eines notwendigen Krankenhausaufenthaltes zugezogen. Rechnet man nun noch die bereits erwähnten Grippe-Toten hinzu, so dürften zwischen 70.000 und 90.000 Menschen in Deutschland jedes Jahr vorzeitig ihr Leben verlieren, obwohl sie sämtliche gesundheitlichen Empfehlungen und Ratschlägen der „Apotheken Umschau“ uneingeschränkt befolgt hatten. Das sind ungefähr 10 Prozent von den insgesamt vom statistische Bundesamt für 2006 genannten Sterbefälle (821.627) oder 30-mal mehr als die vom DKFZ angeführte und als erheblich eingestufte Todesrate bei Passivrauchern. Die Hoffnung, dass sich diese tragischen Vorkommnisse deutlich reduzieren, ruht vor allem auf den Bemühungen der Ärzteschaft sowie der Krankenhausträger. Das Rauchverbot kann jedenfalls keinen Beitrag leisten.
Also hier für uns alle, damit wir wissen um was es eigentlich geht:
Aus einer Hausarbeit der
Universität Trier -Fachbereich IV- Soziologie
SS 2003
Proseminar: Theorien der Massengesellschaft
DIE TYRANNEI DER MEHRHEIT in Toquevilles
"Die Demokratie in Amerika"
von
Philipp Altmann
Die Tyrannei der Mehrheit
Die unumschränkte Herrschaft der Mehrheit liegt im Wesen der Demokratie; denn in der Demokratie kann sich außerhalb der Mehrheit nichts behaupten.” (139). Diese Beobachtung wird durch die Staats- und Bundesverfassungen verstärkt..
Vor allem die Gesetzgebung ist der Mehrheit unterworfen. Da ihre Mitglieder direkt vom Volk gewählt werden und nur kurze Zeit amtieren, müssen sie sich nach den Wünschen ihrer Wähler richten, wollen sie ihr Amt länger bekleiden.
Beide Kammern werden gleich gewählt unter Einschließung der gleichen Klassen. ,,Die so eingesetzte Gewalt vereinigt sich auf fast die gesamte Regierung.” (ebd.). Also ist die Legislative von der Mehrheit und ihrer Gunst abhängig, die Wähler kontrollieren geradezu das Verhalten der Abgeordneten.
Dieser starke Einfluss der Mehrheit ergibt sich aus einer bestimmten Ansicht, die schon die Gründerväter teilten: ,,Die moralische Herrschaft der Mehrheit gründet sich zum Teil auf die Vorstellung, daß bei einer Vereinigung vieler Menschen mehr Bildung und Weisheit zu finden ist als bei einem einzelnen…” (140). Die Interessen der Mehrheit sind also wichtiger als die der Minderheit. Es gibt aber keine dauerhaften Konflikte zwischen den Bürgern, da sie sich zu sehr ähneln.
Die Mehrheit ist nicht mehr aufzuhalten, wenn sie erst einmal zu Stande gekommen ist. Da sie sich aber fortwährend verändert, führt sie zu einer Unbeständigkeit der Gesetzgebung, der Gesetzvollziehung und der Verwaltung.
Beamte, denen an ihrem Amt liegt, bemühen sich also, der Mehrheit zu gefallen, sie verfallen in eine ,,populistische Arbeitsweise”.
,,Es gibt ein allgemeines Gesetz, das nicht bloß von der Mehrheit irgendeines Volkes, sondern von der Mehrheit aller Menschen, wenn nicht aufgestellt, so doch angenommen worden ist. Dieses Gesetz ist die Gerechtigkeit.” (145). Die Mehrheit sollte also -auch nach ihrem eigenen Anspruch- gerecht sein.
Aber die Mehrheit ist wie ein Mensch, wie ein Individuum, genau wie die Minderheit, also neigt sie dazu, ihre Macht gegen die Minderheit zu wenden. Folglich ist eine übergeordnete staatliche Macht notwendig, die auch eine Gefahr für die Freiheit werden kann, wenn sie nicht gemäßigt ist. Eine Allmacht der Mehrheit ist schlecht: ,,Was ich der demokratischen Regierung, wie man sie in den Vereinigten Staaten organisiert hat, am meisten zum Vorwurf mache, ist nicht ihre Schwäche, [...] sondern im Gegenteil ihre unwiderstehliche Kraft.” (147), es droht die Gefahr der Tyrannei.
Es gibt keine Möglichkeit, sich gegen die Mehrheit zu wehren, da fast alle Gremien -und Recht, Presse, die Exekutive- von der Mehrheit kontrolliert werden oder gewählt sind. Die Mehrheit ist unabhängig nach beiden Seiten, gegen die Minderheit und den Staat.
Das Denken ist frei. Es ist nicht durch Autorität oder Zensur zu stoppen. In den Vereinigten Staaten wird es aber von der Mehrheit diktiert: ,,…die Mehrheit dagegen ist mit einer äußeren und zugleich inneren Macht ausgestattet, die auf den Willen wie auf das Handeln einwirkt und die zugleich die Tat und das Wollen der Tat vereitelt.” (150) Tocqueville kommt zu einem harten Schluss: ,,Ich kenne kein Land, in dem im allgemeinen weniger geistige Unabhängigkeit und wirkliche Diskussionsfreiheit herrscht als in Amerika.” (151); ,,In Amerika zieht die Mehrheit einen drohenden Kreis um das Denken. Innerhalb dieser Grenzen ist der Schriftsteller frei; aber wehe, wenn er sie zu überschreiten wagt!” (ebd.) Dann droht ihm innere Ausstoßung, die Isolation in der Gemeinschaft. Daher schweigt die Minderheit: aus Angst. ,,Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich; Leben, Vermögen und alles bleibt dir erhalten; aber von dem Tage an bist du ein Fremder unter uns. Du wirst dein Bürgerrecht behalten, aber es wird dir nichts mehr nützen; denn wenn du von deinen Mitbürgern gewählt werden willst, werden sie dir ihre Stimme verweigern, ja, wenn du nur ihre Achtung begehrst, werden sie so tun, als versagten sie sie dir. Du wirst weiter bei den Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn du dich einem unter deinesgleichen nähern wirst, so wird er dich fliehen wie einen Aussätzigen; und selbst wer an deine Unschuld glaubt, wird dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.” (152)
,,Die Mehrheit lebt daher in andauernder Selbstbewunderung; nur durch Ausländer oder eigene Erfahrung kommen dem Amerikaner gewisse Wahrheiten zu Ohren.” (153) Also kann man sagen: ,,…geistige Freiheit ist in Amerika unbekannt.” (ebd.). Daher gibt es auch nur noch wenige bedeutende Männer, die meisten sind dem ,,Höflingsgeist der großen Menge” (155) unterworfen, die wiederum auf eine Schwäche des Staates spekuliert. Folglich sind die Geister in ihrem Innersten gleich.
Die Vereinigungsfreiheit bietet Schutz vor der Tyrannei der Mehrheit. ,,In den Vereinigten Staaten geht, wenn eine Partei erst einmal an die Herrschaft gelangt ist, die gesamte öffentliche Gewalt in ihre Hände über…” (105), die Minderheit muss sich also der moralischen Macht bedienen. Sie tut dies, indem sie versucht, erst -zum Beispiel durch viele Mitglieder- das moralische Gewicht der Mehrheit zu schwächen. Dann wird sie die Mehrheit auf ihre Seite ziehen.
Die Parteien repräsentieren aber nicht die Mehrheit, ansonsten ,,würden sie selbst das Gesetz ändern, anstatt eine Reform zu verlangen.” (109). Die Ziele sind vielmehr, zu verhandeln, die Mehrheit zu überzeugen.
Die Gewalt ist in den Republiken nicht dauerhaft, wenn sie aber ein Ziel gefunden hat, ist sie unwiderstehlich. Der Macht der Mehrheit kann man nichts mehr entgegenstellen.
Es zeigt sich an jeder Ecke auch Widerstand!
ICH SAGE NUR KOMPLETTUMBAU DER GESELLSCHAFT,da fangt mal bei uns an!
EUROPÄISCHE UNION: "Energischer Umbau der Gesellschaft"
POTSDAM (zaw) - Die Wirtschaftspolitik der Europäischen Union kommt vom Kurs ab. Die bisher klare Ausrichtung auf marktwirtschaftliche Prinzipien scheint verloren zu gehen. Diese schleichende Metamorphose habe einen Namen: 'EU-Strategie für Nachhaltigkeit', berichtete Volker Nickel vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) auf dem Präsidientreffen der deutschsprachigen Zeitungsverlegerverbände. Es gehe der Europäischen Kommission um einen "energischen Umbau der Gesellschaft" in Europa. Die Behörde will die "Änderung unseren Verhaltens und unserer Einstellungen". Produktion und Konsum seien entsprechend zu ändern.
Die Behörde will die "Änderung unseren Verhaltens und unserer Einstellungen". Produktion und Konsum seien entsprechend zu ändern. Das heiße nichts anderes als Lenkung der Wirtschaft und des Lebensstil der Bürger nach Brüsseler Vorgaben, so Nickel. Dies sei auch der Hintergrund für die auf EU-Ebene anschwellende Werbezensur durch Zwangsinformationen in Anzeigen Spots und Plakaten sowie der Werbewirtschaft aufgezwungene sogenannte freiwillige Verhaltensregeln.
Die EU reiße die Definitionshoheit über vermeintlich zukunftsfähige Industriebereiche ebenso an sich wie die Marktkommunikation der im Wettbewerb stehenden Unternehmen. Das sei Industriepolitik unter dem Deckmantel des Umweltschutzes - "vor allem auch durch Enteignung von Werberaum für staatliche Erziehungshinweise, damit die Bürger in Europa die von Brüssel gewünschten Kaufentscheidungen fällen".
Nickel sagt eine Umschichtung von Werbeetats aus den traditionellen Medien voraus, wenn die behördliche Instrumentalisierung der ökonomisch orientierten Marktkommunikation weiter fortschreite. Die Firmen würden aus Medien abziehen, in denen ihre Werbung behördliche Trittbrettfahrer mit transportieren müsse, wie bereits jetzt bei der Markenwerbung der Tabakanbieter. Gegenwärtig seien bei den Medien allein in Deutschland rund 4 Milliarden Euro von Werbezensur bedroht, davon 700 Millionen bei den Tageszeitungen.
Auch drohe die Gefahr von Produktverboten dann, wenn sich herausstellt, dass Werbezensur ungeeignet für die Verhaltenssteuerung der Menschen ist. Werbeverbote, so die wissenschaftlichen Belege, hätten noch niemanden dazu gebracht, sein Körpergewicht besser zu regulieren oder vom Alkoholmissbrauch und Tabakkonsum zu lassen. Diesen Fehlschlag von Werbezensur würde Brüssel durch Produktverbote kaschieren. Da hätte bereits in Deutschland die staatliche Zerstörung des Markts für Alkopops demonstriert. Entsprechend rückläufig sei die Werbung für diese Getränkesorte gewesen.
Hier gelesen:http://www.zaw.de/index.php?menuid=0&reporeid=379
Politiker beziehen Stellung auf der Zigarrenplattform!
"Das Gefährliche an den Verboten:
dass man sich auf sie verlässt, dass man nicht darüber nachdenkt, wann sie zu ändern wären."
Elias Canetti
Deswegen, gar nicht erst anschmieren lassen und nur daran denken:
Nichtbeachtung schenkt in diesem Fall ebenso Befreiung.
Gaaanz Wichtig: Es geht nicht mehr ums Rauchen oder Passivrauchen. Auch nicht um Arbeitschutz, das ist alles nur Humbug. Hier geht es nur noch um den Eingriff in das Leben von Allen von uns!
Es ist wirklich die Zeit, zum bürgerlichen Ungehorsam angesagt!!!
Die spionieren uns in Betrieben und in den eigenen vier Wänden aus und erklären ausserdem ihren doffen Mitbürgern noch die Welt und das für sie profitable Leben (und natürlich ihr Auskommen), während in der Bel Etage sich jeder den Säckel prall macht..Es reicht langsam.
Schönen Sonntag noch.
„Die Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält.“ – 1913 ätzt Karl Kraus diese amüsante Gemeinheit ins literarische Gedächtnis der Welt, inhaltlich für viele ein Beweis seiner Überheblichkeit, formal der Archetypus des gelungenen Aphorismus und ich lese gerade ein sehr aufschlussreiches Buch mit dem Titel:
LEXIKON DER PSYCHO-IRRTÜMER
warum der mensch sich nicht therapieren, erziehen und beeinflussen läßt...
Aus dem Inhalt:
Mythen der Beeinflussung
Zum Beispiel diese hier, den Pfusch an der Couch,
"Psychotherapie hat die Macht, Menschen von seelischen Störungen und Neurosen zu heilen"
Mythen der Seele
Die Schminke am Selbstbild,
"Es ist für die seelische Gesundheit erforderlich, ein aufrichtiges und unverhülltes Bild von sich selbst zu haben."
Oder auch das Seelengedrängel,
"Manche Menschen werden von multiplen Persönlichkeiten übermannt."
Ganz erstaunliches Sichtweisen tauchen in dem Buch auf und alle seriös belegt.
Rolf Degen
Lexikon der Psycho-Irrtümer
Eichborn-Verlag
PS: Ich wusste es instinktiv schon immer,unmöglich, Ricci ist nicht therapierbar;-)
ALLES WIRD GUT,AUCH MIT DEM RAUCH:
…die haben alle zur Abwechslung was wichtiges zu tun und vielleicht hat ja der eine oder andere mit Cigarrengenuss begonnen.
Herr Spidla findet kein Gehör und kein Interesse, doch ich rauche öffentlich weiter.
Auch und gerade auf Videos, gelle!
PRIMA NACHRICHTEN aus Ricciland!
EU-Kommissar Spidla findet für sein Konzept kein Interesse
geschrieben von Ricci “Cigar” Riegelhuth, 12 Januar 2009
…Europa und die Welt hat andere Sorgen. Na endlich!
Montag, 12.01.2009
EU-weites Rauchverbot vorerst vom Tisch
EU-Kommissar Spidla findet für sein Konzept kein Interesse
Bedeutet dies wirklich eine Verschnaufpause für die Raucher und Tabakwarenbranche, wie es in den ersten Medienberichten am vergangenen Samstag dargestellt wurde? Fakt ist: Ein EU-weites Rauchverbot, wie es noch vor kurzem angekündigt wurde, ist erst einmal zum Leidwesen der Verbotsaktivisten vom Tisch.
Dem von der EU-Kommission geplanten EU-weiten Rauchverbot in Kneipen, Bars und Restaurants droht demzufolge womöglich ein vorzeitiges Aus. Dies berichtete das Nachrichtenmagazin “Focus” am Samstag vorab unter Berufung auf EU-Experten.
Sozialkommissar Vladimir Spidla hatte vor kurzem eine Richtlinie zum Schutz der Nichtraucher am Arbeitsplatz, mit den bekannten Auswirkungen für die Gastronomie, angekündigt. Doch dem Magazin zufolge zeigten die betroffenen Parteien in ersten Gesprächen “kein großes Interesse”.
Es sei “völlig unklar, ob und wann ein solches Verbot kommt”, sagte eine Kommissionssprecherin dem Blatt. Spidla plane “definitiv” keinen Gesetzesvorschlag in seiner Amtszeit bis November 2009. “Zurzeit befragen wir Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Das Ziel ist offen”, hieß es.
Dem Magazin “Focus” zufolge erwägt die EU auch nichtgesetzliche Möglichkeiten wie Leitlinien und freiwillige Abkommen.
Quelle:smokernews.de
Herr Söder in Bayern räumt ein, das Rauchverbot hat die Landtagswahl im Freistaat entschieden.
Die CSU scheint aus ihren Fehlern zu lernen: Nach dem Debakel bei der Landtagswahl im September räumt der ehemalige Generalsekretär und jetzige bayerische Gesundheitsminister ein, dass die grandiose Niederlage der CSU mit dem zuvor aufoktroyierten Rauchverbot zusammenhängt. Auf die Frage, ob das Thema Rauchverbot wahlentscheidend war, antwortete Söder gegenüber der Süddeutschen Zeitung vom 21.01.2008: „Es schadet keinem, aus der Vergangenheit zu lernen – vor allem wenn es dem gesellschaftlichen Frieden dient."
Und die Wähler in Hessen haben auch gelernt.
Wann begreifen die "grOßen" Volksparteien, daß wir alle durch Bevormundung schon Geistigen-Tinitus bekommen?
Hat schon mal einer nachgerechnet wie teuer uns das alle kommt?
Verwandte Einträge
Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.
Tja man kann alles so hinstellen wie man will.